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22.10.2017

Baumann hält, Demirbay trifft - TSG holt Punkt beim VfL

Tabellenplatz vier ist zurückerobert. Die TSG und Wolfsburg trennen sich 1:1. Oli Baumann hält mit Glanzparaden sein Team lange im Spiel, pariert jeden Torschuss der Gastgeber. Kerem Demirbay sorgt in der 73. dann per Elfmeter für das 1:0 - der VfL wiederum per Kopfballtor in der Nachspielzeit für den Ausgleich.

Personal und Taktik

WOB vs. TSG - es ist die letzte Paarung am neunten Spieltag der Bundesliga. Zwischen dem Europa League-Duell mit Basaksehir Istanbul am Donnerstagabend und dem heutigen Aufeinandertreffen mit den "Wölfen" liegen für das Team von Julian Nagelsmann nur drei Tage. Für Nadiem Amiri und Dennis Geiger kommt die Bundesliga noch zu früh, sie müssen passen und stehen dem Cheftrainer nicht zur Verfügung. Das Duo ersetzen Florian Grillitsch und Andrej Kramaric von Beginn an. Ebenso wie Steven Zuber, der für Nico Schulz in die erste Elf rückt. 

Vor Oliver Baumann im Tor verteidigen Zuber, Hübner, Posch und Kaderabek als Viererkette. Kapitän Kevin Vogt rückt auf die "Sechs" vor. Im Mittelfeld schieben Florian Grillitsch und Kerem Demirbay die Bälle hin und her. Für die offensiven Akzente sorgen Andrej Kramaric, Mark Uth und Sandro Wagner. 

Nicht mehr auf dem Feld nach der Halbzeitpause ist Stefan Posch, ihn nimmt Julian Nagelsmann vom Feld und wechselt dafür Kevin Akpoguma ein. Für "Akpo" ist es #DASERSTEMAL Bundesliga, sein erster Einsatz. In der 69. Minute verlässt Steven Zuber dann den Platz, für ihn kommt Nico Schulz. Der letzte Wechsel auf Seiten der TSG: In der 83. Minute tauscht Florian Grillitsch mit Eugen Polanski den Platz. 

Die Szene des Spiels

Eher der Spieler des Spiels. Ob mit Finger- oder Fußspitzen, gerade noch so mit dem Knie oder kratzend von der Linie: Oli Baumann pariert, was das Zeug hält. Ist sofort und immer zur Stelle, wenn es brenzlig wird: So wie beim Elfmeter in der 11. Spielminute. Beim Schuss von Maximilian Arnold hält er die TSG dank hochgezogenem Bein im Spiel. Eine herausragende Leistung des TSG-Keepers, die auch der 1:1-Ausgleich des VfL in der Nachspielzeit nicht trüben kann. 

Die Zahl des Spiels: 25

Unsere Nummer 25: Kevin Akpoguma. Im April verletzte sich der Abwehrhüne stark am Halswirbel und fiel monatelang aus. Heute feiert der 22-Jährige nicht nur sein Debüt für die TSG, als er zur zweiten Hälfte auf den Platz kommt, sondern auch seinen ersten Einsatz in der Bundesliga überhaupt. 

Daten & Fakten zum Spiel »

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