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23.09.2014

Die Stimmen zum Spiel gegen Freiburg

So äußerten sich Markus Gisdol, Christian Streich und einige Spieler nach dem 3:3 der TSG gegen den SC Freiburg.

Markus Gisdol: Es war ein sehr aufregendes Spiel. Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben dem Gegner dann aber zwei Tore geschenkt. Glücklicherweise sind wir kurz vor der Halbzeit wieder heran gekommen. In der zweiten Halbzeit haben wir richtig gut gespielt, mussten dann aber erst mal wieder den Elfmeter wegstecken. So richtig glücklich bin ich nicht, weil ich glaube, wir hätten das Spiel durchaus für uns entscheiden können.

 

Christian Streich: Nach dem 2:1 war klar, dass Hoffenheim mit großem Druck kam. Wir machen dann das 3:2 in einer Phase, in der es nicht zu erwarten war. Dann bekommen wir die Rote Karte. Warum kann ich nicht sagen. Danach konnten wir quasi abwarten, bis der Ausgleich fällt. Die Mannschaft ist nicht unterlegen, aber wir haben in den letzten Spielen nicht das Glück auf unserer Seite. Es wäre schön, wenn wir einen Vorsprung kurz vor dem Schluss über die Zeit bringen.

 

Jannik Vestergaard: Unsere Gegentore waren heute sicher zu verhindern, sie sind allesamt durch individuelle Fehler entstanden. Wir haben aber trotz der Rückstände viel gekämpft, hart gearbeitet und als Mannschaft Moral bewiesen. Es war kein schönes Spiel, das muss es aber auch nicht immer sein. Nachdem wir uns zurück gekämpft und Chancen erarbeitet haben, ist der Ausgleich aus meiner Sicht verdient. Für mich persönlich war es natürlich ein sehr schönes Gefühl nicht nur in der Startelf zu stehen, sondern dann auch noch das Tor zu erzielen. Das Wichtigste daran war aber, dass ich der Mannschaft helfen konnte, das hat mich sehr gefreut.

 

 

Niklas Süle: Die erste Halbzeit war sehr verbesserungswürdig, was uns im zweiten Durchgang gelungen ist. Der Spielaufbau beispielsweise war anfangs nicht gut, es gab zu wenig Bewegung und zu viele lange Bälle. In der zweiten Hälfte hat das besser funktioniert. Die Gegentore entstanden alle durch Fehler von uns, das darf uns so nicht passieren.

Kevin Volland: Ich persönlich bin heute nicht zufrieden. Nach der Aufholjagd kann man vielleicht mit einem Punkt leben, zufrieden macht mich das aber definitiv nicht. Das erste Gegentor entstand durch einen dummen Fehler von mir, das darf mir nicht passieren. Auch die anderen beiden Tore sind durch individuelle Fehler und brenzlige Situationen entstanden. Wir hatten zu viele schlampige Situationen. Das einzig Positive, dass ich aus dem Spiel ziehen kann, ist die Moral, die wir als Mannschaft gezeigt haben.

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