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05.11.2011

Stimmen zum Spiel gegen Kaiserslautern

In einem schwachen Bundesligaspiel trennen sich Hoffenheim und Kaiserslautern mit einem 1:1-Unentschieden. Das sagen Trainer und Spieler zur Partie.

Holger Stanislawski: Das einzig Positive an dem heutigen Spiel ist, dass wir einen Punkt mitgenommen haben. Wir waren in allen Belangen unterlegen. Wir hatten kein Zusammenspiel, kein Zweikampfverhalten, kein Nachschieben. Die Leistung meiner Mannschaft war schwach, ich bin sehr enttäuscht. Wir spielen in der wahrscheinlich stärksten Liga Europas. Da sollte man als Spieler Spaß haben und Gas geben. Das haben meine Spieler heute nicht getan. Kaiserslautern dagegen war präsent, aktiv und wir haben dazu auch noch Sicherheitsabstand gehalten.

Marco Kurz: Ich bin total zufrieden. Wir haben ein tolles Bundesligaspiel abgeliefert. Es war ein toller Auftritt meiner Mannschaft. Wenn wir jetzt noch Kleinigkeiten umsetzen, gewinnen wir so ein Spiel in Zukunft.

Tom Starke: Das Gegentor war ein Sonntagsschuss und nicht zu verteidigen. Allerdings geht das Unentschieden in Ordnung. Die letzten Spiele waren schon nicht überzeugend, genauso wie heute. Es gab erneut viele Höhen und Tiefen. Ich hoffe, dass unsere Nationalspieler mit viel Mut von ihren Länderspielreisen zurückkehren. Sonst bleiben wir im Mittelmaß stecken.

Vedad Ibisevic: Für einen Erfolg hat heute einiges gefehlt. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatten wir ein paar Chancen, ein weiteres Tor zu machen. Das haben wir aber verpasst. Danach lief so gut wie nichts mehr bei uns.

Mathias Abel: Wir waren über 90 Minuten die bessere Mannschaft. Das Gegentor war unglücklich. Es war die einzige gute Chance, die wir zugelassen haben. Natürlich sind wir mit dem einen Punkt zufrieden, aber drei Punkte wären heute drin und noch besser gewesen.

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