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29.10.2011

Stimmen zum Spiel auf Schalke

Hoffenheim hat sich durch individuelle Fehler um den verdienten Lohn gebracht und unterliegt unglücklich in der Veltins-Arena. Das sagen die Protagonisten zur 1:3-Niederlage beim FC Schalke 04.

Holger Stanislawski: Glückwunsch an S04 für einen verdienten Sieg. Ich hätte nicht gedacht, dass wir noch zu so unkonzentrierten Leistungen fähig sind. Viele Fehlpässe, keine Zielstrebigkeit, dazu bekommen wir Gegentore, die wir uns anschauen müssen. Ich werde den Jungs das ganze Spiel nochmal zeigen. Es ist schade, dass wir nach wie vor sehr schwankend in unseren Leistungen sind. Wir haben heute nicht verdient, etwas mitzunehmen.

Huub Stevens: Ich bin natürlich glücklich über die drei Punkte. Hoffenheim hat uns gefordert und an die Grenzen gebracht. Aber ich denke auch, dass wir clever gespielt und wenig zugelassen haben. Kompliment an meine Jungs, nach so vielen Spielen in den letzten Wochen, eine solche Leistung abzuliefern.

Marvin Compper: Wir haben heute zu viele Chancen vergeben und zu viele Konter zugelassen, am Ende können wir fast froh sein, dass wir nicht mehr als drei Tore kassiert haben. In der Situation, die zum Elfer geführt hat, schütze ich mich und passe auf, dass wir nicht zusammenprallen. Ich gehe mit den Händen vor um Abstand zu halten. Er spürt den Kontakt und lässt sich fallen.

Daniel Williams: Ich denke die Niederlage war verdient. Wir haben von Anfang an nicht richtig ins Spiel gefunden. Als wir zu Beginn der zweiten Halbzeit diszipliniert gespielt haben und jeder auf seiner Position geblieben ist, hat man gesehen, dass es besser lief. Beim Elfmeter hat Marvin schon die Arme vor um Abstand zu halten. Der Gegenspieler ist dann aber auch sehr theatralisch gefallen, das muss man so nicht pfeifen. Aber man muss eben auch ganz klar sagen, dass wir schlecht gespielt haben und die Niederlage deshalb verdient ist.

Tom Starke: Wir haben heute zu viele individuelle Fehler gemacht, die sofort bestraft wurden. Das erste Gegentor war irregulär. Er drückt den Ball mit der Hand über die Linie. Ich mache dem Schiedsrichter aber keinen Vorwurf. Er sagte zu mir, er habe die Situation nicht richtig sehen können und daraufhin bei Raul nachgefragt, der ein Handspiel verneinte. Mehr braucht man dazu wohl nicht zu sagen.

Raul: Wir haben heute gegen eine starke Hoffenheimer Mannschaft gewonnen. Natürlich freue mich über meinen Treffer, der aus meiner Sicht regulär war. Der Ball springt mir zwar an die Hand, aber man kann sicherlich nicht von Absicht sprechen.

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