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31.05.2016

Kevin Vogt: "Bin froh, dass ich jetzt ankommen kann"

Der dritte Neuzugang bei der TSG ist perfekt. Kevin Vogt kommt vom 1. FC Köln und unterschrieb einen Vertrag bis 2020. Über Wechselgründe und erste Eindrücke spricht er mit achtzehn99.de.

Willkommen bei der TSG, Kevin. Was waren die Gründe für deinen Wechsel aus Köln in den Kraichgau?

Kevin Vogt: Überzeugt haben mich vor allem die guten Gespräche mit dem Trainer und Alexander Rosen. Die Art und Weise, wie sich die TSG um mich bemüht hat, hat mir imponiert. Deswegen ist der Entschluss, zur TSG zu wechseln, schnell gefallen.

Welchen Eindruck hat Julian Nagelsmann auf dich gemacht?

Vogt: Er ist sehr direkt und hat einen klaren Plan, den er umsetzen möchte. Die Arbeit im letzten halben Jahr spricht da schon für sich. Ich habe mich in diesen klaren Zielsetzungen wiedergefunden und auch deshalb war für mich schnell klar, dass ich diesen Schritt machen möchte.

Mit Anthony Modeste spielt ein ehemaliger TSG-Spieler beim FC. Hast du dich vor deiner Entscheidung mit ihm über die TSG ausgetauscht?

Vogt: Tony hat ganz gerne und immer mal wieder etwas von seiner Hoffenheimer Zeit erzählt. Ich selbst habe mich aber bewusst mit der Thematik zurückgehalten. Ich wusste nicht, wie meine Entscheidung ausfallen wird und wollte mich nicht beeinflussen lassen, sondern mir mein eigenes Bild vom Verein machen. Aber in den kommenden Tagen werde ich sicher mal mit ihm sprechen, weil ich persönlich auch sehr gut mit Tony auskam. Da wird er mir sicherlich noch die eine oder andere Geschichte erzählen können.

Was erwartest du persönlich von deinem Wechsel?

Vogt: Ich möchte mich sportlich weiterentwickeln und ich glaube, dass die Gegebenheiten in Hoffenheim dafür definitiv da sind. In der Mannschaft steckt enorme Qualität. Das hat das Team speziell in der Rückrunde unter Julian Nagelsmann gezeigt. Es wäre schön, wenn ich meinen Beitrag dazu leisten könnte, und mit der TSG dort weitermachen, wo sie zuletzt aufgehört hat. Darauf freue ich mich sehr.

Wie sind deine ersten Eindrücke?

Vogt: Es ist spannend für mich und vieles ist neu. Ich bin froh, dass der Wechsel offiziell ist und ich jetzt hier ankommen kann. Als nächstes möchte ich mich darum kümmern, wo ich wohnen werde und alles in die Wege leiten, damit ich Anfang Juli durchstarten kann. Bisher habe ich über die Bedingungen bei der TSG nur Gutes gehört und ich glaube, da trübt der erste Eindruck auch nicht.

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