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SPIELFELD
28.04.2024

Es gibt was auf die Ohren

Die TSG Hoffenheim startet ihren eigenen Podcast – ab Montag (29. April) gibt es mehrmals im Monat für Euch spannende Gespräche, interessante Fakten und noch viel mehr Wissenswertes von Eurem Lieblingsverein als Podcast. Der erste Gast ist gleich eine TSG-Legende. SPIELFELD beantwortet die wichtigsten Fragen rund um „Ein Dorf ist die Welt“.

Warum macht die TSG einen Podcast?

„Ein Dorf ist die Welt“ soll Fans und alle interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer tiefer mit in den TSG-Kosmos hineinnehmen, Zusammenhänge erklären, Diskussionen aufnehmen sowie anstoßen und Unbekanntes, Vergessenes oder Geplantes ans Licht bringen. „Ein attraktives Audio-Angebot gehört zu einem ausgewogenen Kommunikationsmix und ist deshalb die überfällige Ergänzung zu unserer breiten Publikations-Palette aus digitalen Kanälen, TSG.TV und dem Klubmagazin SPIELFELD. Wir werden den Podcast nicht mit einer rosaroten Vereinsbrille gestalten, sondern möchten regelmäßig spannende Inhalte liefern, die auch kontrovers sein und über den TSG-Horizont hinaus gehen dürfen“, verspricht TSG-Kommunikationsdirektor Christian Frommert.

Was ist ein Podcast?

Podcasts sind eine Serie von Audio-Medien, die im Internet abonnier- und abrufbar sind. Der Begriff ist ein englisches Kofferwort, bestehend aus der Abkürzung von „Play on demand“ (Abspielen auf Abruf) sowie der Abkürzung von „Broadcast“ (Rundfunk). Zu hören sind diese über entsprechende Apps, auch alle gängigen Musik-Streaming-Anbieter bieten das Hören von Podcasts an.

Wie viele Menschen hören Podcasts?

Die Zahlen zu der Hörerschaft von Podcasts variieren je nach Studie. Laut dem Online-Audio-Monitor hörten im Jahr 2023 in Deutschland rund 20,8 Millionen Menschen zumindest gelegentlich Podcasts. Das Medium ist hierbei sowohl bei Frauen als auch bei Männern beliebt, in der Studie gaben 30,8 Prozent der Männer an, Podcasts zu hören, bei den Frauen waren es 28,2 %. Weltweit hören rund 505 Millionen Menschen regelmäßig Podcasts. Besonders beliebt sind Nachrichtenformate, Wissenschaftliche Themen und Sendungen zum Thema Wirtschaft und Politik. Doch auch Sportpodcasts gibt es zahlreiche – und haben eine große Hörerschaft.

Welche Technik benötigt man für die Aufnahme?

Heutzutage ist das Aufnehmen von Podcasts kinderleicht. Es benötigt einzig Mikrofone und ein entsprechendes Programm zur Tonaufnahme für den PC. Wenn man die Aufnahme noch bearbeiten möchte, ist ein Schnittprogramm von Nöten. Dafür gibt es kostenlose Programme, die völlig ausreichen: Auf dem Mac ist die App „Garageband“ dafür beliebt, Windows-Nutzer greifen gern zu Soundation Studio. Um den Podcast für alle Hörerinnen und Hörer abrufbar zu machen, benötigt es einen Webspeicherplatz. Über das Hosting-Tool Podigee wird die Aufnahme dann automatisch allen gängigen Plattformen zur Verfügung gestellt.

Benötigt man für die Aufnahme ein Tonstudio?

Nein, ein geschlossener Raum ohne Lärmquellen reicht völlig aus, um einen Podcast aufzunehmen. Die Premierenfolge wurde in den Räumen der SPIELFELD-Redaktion aufgenommen, der Ort der Aufnahme des TSG-Podcasts wird auch immer abhängig vom Gesprächspartner sein.

Wer ist in der ersten Ausgabe zu Gast?

In der ersten Folge des TSG-Podcasts spricht eine wahre Hoffenheimer Ikone: Andreas Beck absolvierte von 2008 bis 2015 insgesamt 237 Pflichtspiele für die TSG, wurde im Kraichgau zum deutschen Nationalspieler und führte den Klub mit einer kurzen Unterbrechung von 2010 bis 2015 als Kapitän auf den Rasen.

Wie häufig wird der Podcast erscheinen?

Der TSG-Podcast „Ein Dorf ist die Welt“ wird mehrmals im Monat erscheinen. Einmal pro Monat wird es eine große Interview-Folge mit einem prominenten Gast geben, zudem wird es kürzere Talks, O-Töne aus dem Verein und Updates im Rahmen des Podcast-Angebots geben.

Wer moderiert „Ein Dorf ist die Welt“?

Die Premierenfolge leitet Konstantin Krüger. Der 43-Jährige ist bei der TSG als Leiter Medienmanagement tätig und setzte bei seiner vorherigen Station als Kommunikationsleiter der Deutschen Eishockey Liga DEL bereits den Podcast „Eiskalt auf den Punkt“ auf. Vorgesehen ist, dass auch andere TSG-Mitarbeitende die Interviews führen.

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