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27.06.2022

Prömel: „Gekommen, um Spiele zu gewinnen“

Rückkehr an die alte Wirkungsstätte: Im Sommer wechselte Grischa Prömel vom 1. FC Union Berlin zurück zur TSG Hoffenheim, wo der 27-Jährige bereits von 2013 bis 2015 spielte. Nach dem Trainingsauftakt hat der Mittelfeldspieler über seine ersten Eindrücke und seine Ambitionen gesprochen.

Herzlich Willkommen zurück, Grischa. Wie waren die ersten Tage bei der TSG?

„Es war sehr schön und es hat mich gefreut, viele altbekannte Gesichter wiederzusehen. Natürlich waren auch einige Neue dabei, die ich kennenlernen konnte. Dennoch ist es für mich ein bekanntes Umfeld, das macht mir den Einstieg natürlich leicht.“

Was hat den Ausschlag für die TSG Hoffenheim gegeben?

„Die Ambitionen des Vereins. Ich war jetzt fünf Jahre in Berlin, das war eine sehr schöne und erfolgreiche Zeit. Trotzdem habe ich eine neue Herausforderung gesucht und die TSG ist für mich jetzt genau der richtige Schritt. Ich möchte ein Teil davon sein, gemeinsam erfolgreichen Fußball zu spielen. Ich bin gekommen, um Spiele zu gewinnen.“

Wie ist Dein Eindruck vom neuen Cheftrainer, André Breitenreiter?

„Ich habe gestern bei den ersten Tests schon mit ihm gesprochen, heute stand er dann das erste Mal vor der Mannschaft. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, der erste Eindruck war sehr gut.“

In wie fern bist Du jetzt ein anderer Spieler als 2015, als Du von der TSG nach Karlsruhe wechseltest?

„Ich bin viel reifer geworden. Damals kam ich aus der Jugend hoch und hatte noch nicht viel gesehen. Die Zeit in der 2. Bundesliga und vor allem die Jahre bei Union Berlin haben mich zu dem Spieler gemacht, der ich jetzt bin. Ich habe jetzt auch ein anderes Auftreten auf dem Platz, deshalb freue ich mich, meinen Input hier einzubringen.“

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