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17.03.2022

Hoeneß: „Es geht jetzt darum, uns zu belohnen“

Am Samstag (15.30 Uhr/Liveticker auf tsg-hoffenheim.de) gastiert die TSG Hoffenheim in der Hauptstadt. Gegen Hertha BSC gab es für Hoffenheim zuletzt häufig Grund zum Jubeln. TSG-Cheftrainer Sebastian Hoeneß hat sich auf der Pressekonferenz über die Personalsituation, den Gegner und den neuen Berliner Coach Felix Magath geäußert.

Sebastian Hoeneß über …

… den Gegner: „Berlin war zuletzt nicht gut drauf, ist aber individuell sehr gut besetzt. Wenn sie das in die Spur bringen, wird es richtig gefährlich. Sie stehen mit dem Rücken zur Wand und haben den Trainer gewechselt. In vielen Spielen haben sie sich Chancen erspielt und hätten mehr Punkte einfahren können. Deshalb sind wir gewarnt und werden den Gegner nicht unterschätzen.“

… seinen Trainerkollegen Felix Magath: „Ich war überrascht und habe damit nicht gerechnet. Unabhängig davon, wer der neue Trainer in Berlin ist, müssen wir den Fokus auf uns richten. Wir wissen nicht, wie er sein Team einstellt. Sein bislang letztes Bundesliga-Spiel ist bereits zehn Jahre her. Seine Mannschaften spielen sehr körperlich und intensiv. Wir erwarten sie etwas tiefer mit einem schnellen Umschaltspiel.“

… die Form der TSG: „Wir wollen am Samstag die Dinge zeigen, die uns zuletzt gestärkt haben. Wir wissen aber auch, dass es noch etwas zu verbessern gibt. Ein Sieg vor der Länderspielphase würde uns in eine richtig gute Position bringen vor dem Schlussspurt und wir haben eine sehr gute Mentalität in der Truppe.“

… die Ziele in dieser Saison: „Es geht darum, die Weichen für nachhaltigen Erfolg zu stellen. Wir gehen absolut in die richtige Richtung. Es haben sehr viele Leistungsträger ihren Vertrag bei uns verlängert. Jetzt geht es darum, dass wir uns belohnen. Wir lassen uns nicht von irgendwelchen Erfolgsgeschichten blenden. Wir müssen fokussiert bleiben und schauen dann in ein paar Wochen, was möglich ist.“

… die Personalsituation: „Benjamin Hübner und Håvard Nordtveit standen diese Woche auf dem Platz. Ich bin optimistisch, dass sie dabei sein können. Ermin Bičakčić war ebenfalls zum ersten Mal wieder mit der Mannschaft auf dem Rasen. Das war ein emotionaler Moment für ihn und das Team. Er ist aber genau wie Robert Skov, Fisnik Asllani, Sebastian Rudy und Chris Richards keine Option fürs Wochenende. Auch Diadie Samassékou fehlt gesperrt.“

Die Form des Gegners

In der Rückrunde warten die Berliner noch immer auf den ersten Sieg (sieben Niederlagen und zwei Unentschieden). Nach der jüngsten 0:2-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach wurde Trainer Tayfun Korkut entlassen und durch Felix Magath ersetzt. Der 68-Jährige soll dabei helfen, den Hauptstadt-Klub vor dem Abstieg zu bewahren.

Die bisherigen Duelle

Die TSG verlor nur eines der vergangenen zwölf Aufeinandertreffen (0:3 im Mai 2020). Stattdessen feierte Hoffenheim seit 2016 acht Siege und drei Remis. In der Hinrunde gewann die TSG 2:0 dank der Treffer von Andrej Kramarić und Sebastian Rudy.

 

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