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PROFIS
20.11.2021

Starke TSG gewinnt hochverdient gegen Leipzig

Überragend gespielt und den fünften Heimsieg nacheinander eingefahren: Die TSG Hoffenheim hat dank einer bärenstarken Leistung 2:0 (1:0) gegen RB Leipzig gewonnen. Diadie Samassékou und Munas Dabbur trafen für die TSG. Für Hoffenheim war es der 100. Heimsieg in der Bundesliga.

Personal und Taktik

Im Vergleich zur 0:2-Niederlage beim VfL Bochum veränderte Cheftrainer Sebastian Hoeneß seine Startelf auf fünf Positionen. In Robert Skov, Sebastian Rudy, Christoph Baumgartner und Andrej Kramarić fielen gleich vier Stammspieler vom vergangenen Spieltag aus. Die Dreierkette vor Torwart Oliver Baumann blieb mit Stefan Posch, Florian Grillitsch und Chris Richards unverändert. Auf der linken Außenbahn begann David Raum, rechts startete erneut Kevin Akpoguma. Das defensive Mittelfeld bildeten Dennis Geiger und Diadie Samassékou. Davor sollte das Angriffs-Trio bestehend aus Ihlas Bebou, Munas Dabbur und Georginio Rutter für Gefahr sorgen.

In der 64. Minute wechselte die TSG zum ersten Mal: Torschütze Samassékou verließ angeschlagen den Platz und wurde durch Angelo Stiller ersetzt. Knapp zehn Minzten später gab es einen Doppelwechsel: Sargis Adamyan und Chris Richards kamen für Rutter und Dabbur (73.). Kurz vor Schluss kam es noch zu einem Debüt: Fisnik Asllani ersetzte Bebou und feierte seinen ersten Einsatz für die Profis der TSG. Zudem gab Håvard Nordtveit sein Comeback nach seiner Verletzung. Der Norweger ersetzte Akpoguma (89.).

Szene des Spiels

Nach 511 Tagen stand Benjamin Hübner erstmals wieder im Spieltagskader. In der 35. Minute lief der Verteidiger an der Südkurve vorbei, um sich aufzuwärmen. Die Fans feierten den TSG-Kapitän und sangen Benjamin-Hübner-Sprechchöre.

Zahl des Spiels: 13

Durch den Treffer von Diadie Samassékou haben nun bereits 13 verschiedene TSG-Spieler in der Bundesliga-Saison getroffen. Der höchste Wert der Liga. Für den Mittelfeldspieler war es im 61. Bundesliga-Spiel der erste Treffer.

Aufstellungen:

TSG Hoffenheim: Baumann – Posch, Grillitsch, Vogt – Akpoguma (89. Nordtveit), Samassékou (64. Stiller), Geiger, Raum – Bebou (89. Asllani), Dabbur (73. Richards), Rutter (73. Adamyan)

RB Leipzig: Gulacsi – Klostermann (79. Novoa), Orban, Gvardiol – Mukiele (53. Henrichs), Adams, Kampl (46. Forsberg), Angelino – Nkunku, Szoboszlai (71. Moviba) – Silva (71. Brobbey)

Tore: 1:0 Samassekou (12.), 2:0 Dabbur (68.)

Der Spielfilm

4

Geiger spielte einen Ball in die Spitze auf Georginio Rutter. Dieser schoss aus halblinker Position auf das Tor. Der Ball flog nur wenige Zentimeter neben den Pfosten ins Aus.

12

 Nach einer Ecke von Geiger flog der Leipziger Torhüter Gulacsi unter dem Ball durch. Samassékou stand goldrichtig und köpfte ins leere Tor ein.

13

Nach einer Ecke kam Rutter im Strafraum zum Abschluss. Der Franzose kam den Ball direkt nach dem Aufspringen und setzte ihn nur knapp am Tor vorbei.

24

Raum drehte sich im Strafraum geschickt und schloss mit dem rechten Fuß ab. Der Schuss des Nationalspielers wäre perfekt unten rechts eingeschlagen, Gulacsi parierte aber stark.

46

Dabbur steckte auf Rutter durch, der frei vor Gulacsi zum Abschluss kam. Der Schuss des Franzosen war allerdings zu unplatziert und wurde deshalb pariert. Die Großchance aufs 2:0. 

60

Nach einer Ecke von Raum kam Akpoguma zum Kopfball. Der Abschluss des Verteidigers flog knapp am linken Pfosten vorbei. Gulacsi wäre machtlos gewesen.

68

Dabbur eroberte den Ball stark im Mittelfeld von einem Leipziger. Der Stürmer marschierte anschließend auf das Tor und schloss knapp außerhalb des Sechzehners ab. Der Schuss von Dabbur schlug unhaltbar unten links in das Tor ein.

78

Adamyan setzte sich auf der rechten Seite stark durch und flankte auf Bebou, der einen Kopfball an den Pfosten setzte. Der anschließende Versuch von Grillitsch prallte ebenfalls an den Pfosten. Was für ein Pech. 

Daten & Fakten zum Spiel »

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