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13.03.2021

Anton: „Gehen selbstbewusst in die Partie“

Der VfB Stuttgart gehört zu den Überraschungsmannschaften der Bundesliga. Der Aufsteiger liegt nach 24 Spielen auf dem neunten Rang. Vor dem Duell mit der TSG Hoffenheim (Sonntag/18 Uhr) hat Stuttgarts Innenverteidiger Waldemar Anton über die Partie am Sonntag, das Hinspiel und die Ziele des VfB in dieser Saison.

Waldemar, am Sonntag empfangt Ihr die TSG Hoffenheim. Was erwartest Du für eine Partie und worauf wird es ankommen?

„Die TSG Hoffenheim hat eine richtig gute Mannschaft, das hat sie national und international unter Beweis gestellt. Zuletzt gegen den VfL Wolfsburg, der ja auch nicht gerade schlecht unterwegs ist. Da wird es also eine richtig gute Leistung von uns brauchen. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir diese auch zeigen können. Wir gehen selbstbewusst in die Partie und wollen unser Spiel durchziehen.“

Das Hinspiel endete nach einem dramatischen Spielverlauf 3:3. Was sind Deine Erinnerungen an die Partie?

„Eine turbulente Partie, die den Zuschauern vor dem Fernseher sicher Spaß gemacht hat. Und mit einem späten Ausgleichstreffer von uns in der Nachspielzeit. Das war schon sehr emotional. Schade, dass keine Fans im Stadion dabei sein durften.“

Du kamst vor der Saison aus Hannover nach Stuttgart und bist seitdem absolut gesetzt in der Innenverteidigung. Wie zufrieden bist Du mit Deiner Entwicklung?

„Ich würde da ungerne nur über mich sprechen. Ich finde, wir haben als Mannschaft eine sehr gute Entwicklung genommen. Gerade die vielen jungen Spieler im Team machen das richtig gut. Einen großen Anteil daran hat auch unser Trainer, der fachlich und menschlich einfach top ist.“

Ihr befindet Euch aktuell zwei Punkte von Rang sieben entfernt, der vielleicht für die Teilnahme am internationalen Wettbewerb reichen wird. Beschäftigt Ihr Euch mit solchen Gedanken?

„Nullkommanull. Ich weiß, dass es total langweilig klingt: Aber wir konzentrieren uns immer wirklich nur auf die nächste Aufgabe. Jetzt zu überlegen, was vielleicht im Sommer sein könnte, raubt nur unnötig Energie. Wir versuchen in jedem Spiel unser Bestes zu geben – und dann schauen wir einfach mal, was am Ende dabei herausspringt.“

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