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01.10.2020

Vogt: „Tottenham wäre mein Lieblingsgegner“

Die Spannung steigt: Am Freitag (13.00 Uhr) wird in Nyon die Gruppenphase der UEFA Europa League ausgelost. Die Mannschaft der TSG Hoffenheim wird die Veranstaltung nach dem Abschlusstraining vor dem Spiel bei Eintracht Frankfurt gemeinsam vor dem TV-Bildschirm verfolgen. Vor der Auslosung hat tsg-hoffenheim.de mit Kevin Vogt über sein Wunschlos und die bisherigen Erfahrungen im europäischen Wettbewerb gesprochen.

Kevin, hat Du schon mal einen Blick in Richtung Europa-League-Auslosung geworfen?

„Natürlich, die Vorfreude ist auch entsprechend groß.  Wir sprechen ja innerhalb der Mannschaft auch darüber. Der erste Topf besteht fast ausschließlich aus Champions-League-Teams, da sind schon einige Kracher dabei wie etwa Arsenal oder Milan. Ich persönlich freue mich immer über die großen Lose, hätte gerne einen richtigen Brocken dabei. Aber in Gänze sollte die Gruppe eine gesunde Mischung sein, denn es soll auch machbar sein, da weiterzukommen.“

Gibt es denn ein spezielles Team, das du Dir wünschst?

„Rom ist meine absolute Lieblingsstadt, eine Europacup-Reise dahin wäre schon cool. Aber als Team würde ich mir Tottenham Hotspur wünschen. In deren neuen Stadion in London spielen zu dürfen, wäre eine tolle Geschichte.“

Wie groß ist der Ehrgeiz, nach zwei internationalen Teilnahmen und dem jeweiligen Ausscheiden in der Gruppenphase nun endlich die K.o.-Phase zu erreichen?

„Der Ehrgeiz ist sehr groß. Es ist ganz klar unser Ziel, dass wir die Gruppenphase der Europa League überstehen wollen. Wir haben uns bewusst ambitionierte Ziele gesetzt. Bei unserer Qualität im Kader ist das auch auf jeden Fall möglich. Wir wollen möglichst maximalen Erfolg haben und europäisch überwintern.“

Was sind die Erfahrungen aus den ersten beiden Teilnahmen im Europapokal?

„Wir haben viel Lehrgeld gezahlt, waren oftmals mindestens auf Augenhöhe, aber haben dann den Sack nicht zugemacht. Dafür haben wir dann auf der internationalen Bühne die Quittung bekommen. Es war ein Lernprozess für uns als Mannschaft. Heute sind wir ein ganzes Stück reifer, erfahrener. Das wird uns helfen.“

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