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AKADEMIE
20.05.2020

Die TSG trauert um Willi Unser

Mit großer Fassungslosigkeit hat die TSG Hoffenheim am Wochenende die Nachricht vom Tod des U17-Betreuers Willi Unser aufgenommen, der im Alter von nur 66 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben ist. Die gesamte TSG-Familie wird Willi Unser sehr vermissen und spricht den Angehörigen angesichts dieses großen Verlusts ihr tief empfundenes Mitgefühl aus.

Willi Unser kam im Sommer 2000 als Trainer der A2-Jugend zur TSG Hoffenheim und arbeitete später als Co-Trainer der U19, mit der er 2005 den Aufstieg in die A-Junioren-Bundesliga feierte. Zur Saison 2008/09 übernahm Unser den Betreuerposten der U17.

Der gebürtige Berwanger, der über 600 Spiele für den FC Berwangen bestritt, genoss in der TSG-Akademie eine hohe Wertschätzung. Er war wichtiger Ansprechpartner für die Cheftrainer, die seine offene, direkte Art schätzten, und Vertrauensperson für die jungen Spieler. Mit seiner unbändigen Leidenschaft für den Fußball und seinem großem Engagement für die TSG hat „WU“ Spuren hinterlassen, die für immer bleiben.

„Willi Unser hat 20 Jahre für die TSG gearbeitet und immer mit den Jungs mitgefiebert, gehofft und gelitten. Sie waren seine zweite Familie, ihr Erfolg war für ihn das Größte“, sagt U17-Trainer Danny Galm. „Wir haben einen wahren Freund verloren.“ U19-Trainer Marcel Rapp ergänzt: „Willi Unser war ein Original und ist eigentlich nicht von der TSG wegzudenken. Es wird uns schwerfallen, uns daran zu gewöhnen, dass er nicht mehr da ist.“

Die TSG Hoffenheim wünscht Willi Unsers Familie in den kommenden Wochen und Monaten die nötige Kraft, um den Abschied von ihrem Ehemann, Vater und Großvater zu verarbeiten. Sein Enthusiasmus und seine Persönlichkeit wird allen, die er auf seinem TSG-Weg begleitet hat, unvergessen bleiben.

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