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01.09.2017

TSG stärkt Kommunikation mit "Digital Media Pool"

Den gestiegenen Anforderungen bei der TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH wird die Direktion Kommunikation, Medien & PR mit einer neuen Struktur Rechnung tragen. Um die vielfältigen Inhalte rund um die aktuellen Entwicklungen des Bundesligisten noch kompakter, schneller und variabler zu transportieren, werden die digitalen Klubkanäle in einer Einheit zusammengefasst. Der neu geschaffene "Digital Media Pool" bereitet die Informationen künftig nicht nur plattformübergreifend zur Veröffentlichung auf, sondern entwickelt über die bewährten Strukturen hinaus weitere Formen und Konzepte. Zudem wird sich die Abteilung von Kommunikationsdirektor Christian Frommert um die strategische Kommunikation sowie die PR der von dem Klub neu definierten Arbeitsfelder kümmern und damit ihr Aufgabengebiet erweitern.

„Kaum eine Branche verändert sich so schnell und tiefgreifend wie die der Kommunikation. Nahezu im Wochenrhythmus rücken neue Kanäle und Schwerpunkte in den Blick. Dabei gilt es genau zu prüfen, welchen Trends es sich nachzugehen lohnt und welche ignoriert werden können“, sagt Frommert. „Daneben stehen wir bei der TSG vor einer Reihe neuer Herausforderungen, für die wir Kommunikationskonzepte entwickeln. Die Aufgaben gehen dabei weit über das Sportliche und die klassische Medienarbeit hinaus“, erläutert Frommert. „Es sind vor allem so komplexe Themen wie Markenkommunikation, Internationalisierung, Digitalisierung, oder die gesellschaftliche Rolle eines Profiklubs, die entsprechend begleitet werden müssen. Dabei kommt der sogenannten Corporate Social Responsibility (CSR), also der unternehmerischen Verantwortung, eine besondere Bedeutung zu, weil sie direkte Auswirkungen auf die Unternehmenskultur und damit auch auf die interne Kommunikation hat.“

Gerade im Fußball spielen die klubeigenen Medienkanäle eine immer wichtigere Rolle bei der Informationsübermittlung sowie der Interaktion mit Fans, Partnern und Medien. Neben Instagram, Facebook, WhatsApp oder Twitter weckt insbesondere das klubeigene TV-Angebot immer mehr Aufmerksamkeit. „Unsere Steigerungsraten bei den Zugriffen sind enorm“, hebt Holger Kliem hervor, der als Leiter Medien und Öffentlichkeitsarbeit die neue Einheit steuern wird. Allein beim Kurznachrichten-Dienst Twitter sind die Nutzer-Zahlen in der vergangenen Saison um fast die Hälfte geklettert, beim Netzwerk Instagram um gut 40 Prozent.

„Es geht aber nicht nur darum, die eigenen Kanäle auszubauen und neue Follower zu finden, sondern die Inhalte noch zielgruppenspezifischer zuzuschneiden und aufeinander abzustimmen. Angestrebt wird zudem eine noch stärkere Internationalisierung der Klub-Medien. Wir wollen noch intensiver mit der TSG-Community in Kontakt treten und sie, wie alle anderen interessierten Online-Nutzer auch, rund um die Uhr mit einer Mischung aus exklusiven, topaktuellen, verlässlichen, innovativen und emotionalen Inhalten unterhalten“, konkretisiert Kliem. „Unsere Klubkanäle liefern einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen und sind so dicht dran wie kein anderes Medium.“

Mit den strukturellen Veränderungen gehen auch personelle einher. Koordiniert wird die tägliche Arbeit des "Digital Media Pool" von Lorenz Kubitz (33). Kubitz arbeitete bislang als stellvertretender Leiter der Medienabteilung beim Fußball-Zweitligisten FC Ingolstadt 04. Neu im Kommunikationsteam ist auch Daniel Timm (24). Er wird gemeinsam mit Samantha Walther für die insgesamt elf von der TSG-Medienabteilung betreuten Social Media-Kanäle verantwortlich sein und Isabel Engstfeld folgen, die ihre Elternzeit angetreten hat. Ansprechpartner für Medienanfragen sind auch weiterhin Holger Kliem und Ruth Pintner. Christoph Kraatz steht dafür nicht mehr zur Verfügung. Er wechselt in das unter der Leitung von Timmo Hardung stehende Team-Management.

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