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FRAUEN
11.08.2016

Sharon Beck: „Es ist sehr familiär“

Sie ist der einzige externe Neuzugang im Bundesligakader von Trainer Jürgen Ehrmann. Die 21-jährige Sharon Beck wechselte von Ligakonkurrent Bayer 04 Leverkusen zur TSG Hoffenheim in den Kraichgau. Wie sie sich in den ersten Wochen eingelebt hat, was ihr an der TSG besonders gefällt und was sie sich für die kommende Saison vorgenommen hat, verrät Sharon im Interview mit achtzehn99.de.

Hallo Sharon, seit ein paar Wochen wohnst du in unmittelbarer Nähe zum Förderzentrum in St. Leon-Rot. Bist du schon ein bisschen heimisch geworden?

Sharon Beck: Es gefällt mir sehr gut hier. Die Umgebung ist etwas ganz Anderes als ich gewohnt bin. Von Leverkusen war es nur ein Katzensprung nach Köln und Düsseldorf. Und in der Großstadt ist natürlich deutlich mehr los als hier, das vermisse ich ein wenig.

Trainer Jürgen Ehrmann schätzt besonders deine Zweikampfstärke. Wie bringst du das TSG-Team aus deiner Sicht weiter?

Beck: Das ist schwierig zu sagen. Ich versuche immer mein Bestes zu geben und dem Team so in jeder Hinsicht zu helfen. Jürgen sagt, ich sei auf dem Platz ein wenig frecher als die Anderen. Man muss auf dem Platz auch mal Zeichen setzen und darf sich nicht alles gefallen lassen. Ich glaube, das habe ich aus meiner langen Zeit bei den Jungs mitgenommen.  

Du hast nun schon einige Wochen mit der Mannschaft trainiert, in der Vorbereitung ist das Team fast täglich zusammen. Was zeichnet die TSG auf und neben dem Platz aus?

Beck: Es ist hier alles sehr familiär, das ist mir vom ersten Tag an aufgefallen. Die Mannschaftsgeschlossenheit ist groß, jeder kommt mit jedem sehr gut klar. Das merkt man auch auf dem Platz.

Was hast du dir im neuen Verein für die Saison 2016/17 vorgenommen?

Beck: Wir würden natürlich gern jedes Spiel gewinnen. Dass das nicht geht ist klar, aber wir wollen in jedes Spiel mit diesem Ziel gehen. Wir wollen uns als Mannschaft von Spiel zu Spiel und von Training zu Training verbessern und weiterentwickeln. Ich persönlich möchte verletzungsfrei bleiben und immer alles geben, um die Mannschaft weiterzubringen. 

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