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ALLGEMEIN
23.06.2016

Spielfreude und Fairness beim Steinsberg-Cup

Zum fünften Mal fand im Förderzentrum der TSG nun schon der Steinsberg-Cup statt. Für das integrative Turnier kamen Mannschaften aus drei regionalen Schulen zusammen, um gemeinsam gegen den Ball zu treten.

Der Steinsberg-Cup hat alles, was ein echtes Fußball-Turnier braucht: Teams, die sich begeistert dem sportlichen Wettkampf stellen, einen perfekten Austragungsort auf dem Kunstrasen des Förderzentrums Zuzenhausen und ein pfiffiges, hochmotiviertes Organisationsteam bestehend aus jungen Leistungssportlern. Dazu kommen mit dem Anpfiff ins Leben e.V. und der achtzehn99 AKADEMIE zwei Unterstützer, denen es am Herzen liegt, auch Kindern und Jugendlichen mit Handicaps eine sportliche Plattform zu bieten.

Bei der Austragung des Turniers war gleich zu erkennen, dass über die Jahre an der Umsetzung des Events gefeilt worden war. Erstmals stand der Turnier-Organisation und auch den Teilnehmern der „HOFFEXPRESS“ mit seinem professionellen technischen Equipment zur Verfügung. Ob Sanitäter-Team, Verpflegung oder Entertainment in den Pausen - für alles war gesorgt.

Max-Weber-Schüler für Organisation verantwortlich

Seit jeher ist der Steinsberg-Cup ein rein integratives Turnier. Zur Teilnahme eingeladen werden ausschließlich Schulen, die Schüler mit körperlichem und geistigem Handicap unterrichten und regelmäßig Fußballtrainingseinheiten im Rahmen ihrer Schulaktivitäten anbieten. Gesetzt ist die namensgebende Steinsbergschule Sinsheim, zusätzlich gingen dieses Jahr für die Graf-van-Galen-Schule Heidelberg zwei Teams ins Rennen, und eine Mannschaft startete für die Astrid-Lindgren-Schule Neckarsulm. Die gesamte Vorbereitung und Durchführung lag in den Händen von 21 Schülern des Berufskollegs Sport und Vereinsmanagement der Max-Weber-Schule Sinsheim.

Bei einer Turniergröße von vier Mannschaften wählten die Max-Weber-Schüler einen Spielmodus, in dem jeder gegen jeden mit Hin- und Rückrunde spielte und bei dem für die Spielstände Punkte vergeben wurden. „Mir hat es große Freude gemacht, zu sehen, mit welcher Begeisterung und Fairness die Jungs und Mädchen hier auflaufen. Schön, dass wir hier den Rahmen stellen können und die gute Kooperation mit der Steinsbergschule dadurch immer ein jährliches Highlight erfährt “, sagte der 1. Vorsitzende vom Anpfiff ins Leben e.V., Dietmar Pfähler, während der Siegerehrung.

 

Die Platzierungen im Einzelnen:

1. Graf-van-Galen Schule, Team 1
2. Astrid-Lindgren-Schule
3. Steinsbergschule
4. Graf-van-Galen Schule, Team 2

Den Preis als Spieler mit dem härtesten Schuss nahm Isidor, ein Spieler von der Graf-van-Galen-Schule, mit nach Hause. Er erreichte eine beeindruckende Schussgeschwindigkeit von 104 Stundenkilometern.

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