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MäNNER
18.05.2016

Marco Terrazzino kehrt zur TSG zurück

Die TSG hat erste Weichen für die Saison 2016/17 gestellt. Vom Zweitligisten VfL Bochum kommt Marco Terrazzino in den Kraichgau und wird dort mit einem Vertrag bis Juni 2018 ausgestattet.

Ein Jahr länger stattet die TSG ihren Nachwuchsspieler Baris Atik mit einem Lizenzspieler-Vertrag aus. Um weitere Spielpraxis zu sammeln, wurde darüber hinaus die Leihe von Nicolai Rapp (19) an den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth um eine Saison bis Juni 2017 verlängert.

Der gebürtige Mannheimer Marco Terrazzino kehrt damit zu dem Klub zurück, bei dem er bereits zwischen 2007 und 2011 spielte. Bei der TSG schaffte er den Sprung vom Akademiespieler zum Profi und debütierte als erster eigener Nachwuchsspieler am 31. Januar 2009 beim 2:0 gegen Energie Cottbus in der Bundesliga. "Ich hatte einige Anfragen, aber als das Interesse aus Hoffenheim kam, musste ich keine Sekunde überlegen“, sagt Terrazzino, der "darauf brennt, mich jetzt in der Bundesliga zu beweisen".  Alexander Rosen, Direktor Profifußball der TSG, sagt über den ersten Neuzugang für die Saison 2016/17: "Marco hat in den vergangenen beiden Spielzeiten einen richtigen Sprung gemacht und konstant gute Leistungen gezeigt. Er ist schnell, technisch hochveranlagt und in der Offensive vielseitig einsetzbar. Dass er in unserer Akademie ausgebildet wurde und wir ihn nun ablösefrei zurückholen konnten, macht die Verpflichtung doppelt interessant." Terrazzino kam für die TSG, den Karlsruher SC, den SC Freiburg und den VfL Bochum auf bislang insgesamt 27 Bundesliga-Einsätze (zwei Treffer) und 96 Zweitliga-Spiele (13 Tore).

Der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler Baris Atik erhält einen bis zum 30.06.2019 gültigen Lizenzspielervertrag. Atik, der 2014 unter dem heutigen Bundesliga-Chefcoach Julian Nagelsmann die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft feiern konnte, trainiert bereits seit Februar dieses Jahres mit dem Profiteam und stand im März bei der Partie beim Hamburger SV erstmals im Bundesliga-Kader. "Baris ist ein weiteres Beispiel für den herausragenden Stellenwert unserer Akademie und ein erneutes Signal an alle unsere Nachwuchsspieler in Sachen Durchlässigkeit. Wir werden nun besprechen, wie für ihn der optimale nächste Entwicklungsschritt aussehen kann. Da es bereits konkretes Interesse gibt und wir in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht haben, setzen wir uns intensiv mit einer Leihe auseinander“, sagt Alexander Rosen.

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