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CAMPUS
11.05.2016

Ein erster und ein zweiter Platz bei KPT-Turnieren

In Heppenheim und in Österreich waren die Kinderperspektivteams (KPT) der TSG in der vergangenen Woche auf Turnieren unterwegs. Beide Male führte der Weg ins Finale und dort ins Neunmeterschießen – einmal mit gutem, einmal mit schlechtem Ausgang für die Kraichgauer.

An die Bergstraße nach Südhessen war ein gemischtes KPT der Jahrgänge 2005 und 2006 gereist, um sich mit renommierter Konkurrenz zu messen. So nahmen unter anderem die Nachwuchsteams des Karlsruher SC, des FSV Frankfurt, des SV Sandhausen und des SV Wehen Wiesbaden an dem Turnier teil.

Zu Beginn merkte man den Jungs, die in der Konstellation noch nie zusammengespielt hatten, noch eine gewisse Nervosität und Unruhe an. Im Laufe des Turniers steigerten sich die „Hoffe“-Talente allerdings nach und nach, sodass sie letzten Endes souverän mit einem Halbfinalsieg gegen Wehen Wiesbaden ins Finale einzogen. Dort wartete Viktoria Berlin.

In einem abwechslungsreichen Spiel stand es am Ende 1:1, was ein direktes Neunmeterschießen zur Folge hatte. Dort hatten die Hauptstädter schließlich die besseren Nerven und sicherten sich dadurch den Turniersieg. KPT-Trainer Linus Sandmann zeigte sich trotzdem sehr zufrieden: „Wir waren die jüngste Mannschaft, aber haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert.“

Hochklassiges Finale gegen Juventus

Am Wochenende ging es dann für 14 Talente des Jahrgangs 2005 nach Wattens bei Innsbruck, wo der Swarowski Cup mit den Nachwuchsteams internationaler Spitzenteams wie RB Salzburg oder Juventus FC ausgetragen wurde. Bereits im Vorjahr war die TSG hier an den Start gegangen und hatte gute Erfahrungen gemacht.

Die Gruppenphase überstanden die von Sabahudin Mislimi und Philipp Silberzahn betreuten Jungs ungeschlagen und nur beim 0:0 gegen Salzburg gaben sie Punkte ab. Danach folgten ein 4:1-Erfolg gegen den FC Südtirol, ein 2:0-Sieg gegen eine Tiroler Landesauswahl sowie ein 3:0 gegen den FC St. Gallen.

Im Halbfinale ging es dann gegen Austria Wien. In einem spannenden und abwechslungsreichen Spiel setzten sich die Kraichgauer mit 4:3 durch und freuten sich über den Finaleinzug. Dort wartete mit Juventus ein großer Name auf die „Hoffe“-Talente. Allerdings kannte man sich schon. Erst vor ein paar Wochen hatte es gegen die Italiener bei einem Turnier in Reutlingen eine Niederlage im Endspiel gegeben. Die sollte diesmal ausbleiben.

Nach regulärer Spielzeit und einer tollen Partie mit vielen Chancen hatten beide Teams einmal getroffen, sodass erneut das Neunmeterschießen über den Turniersieger entscheiden musste. Diesmal war es jedoch die TSG, die die besseren Nerven bewies und sich dadurch den Siegerpokal sicherte. Entsprechend zufrieden waren die beiden Trainer. „Wir haben ein tolles Turnier gespielt, im gesamten Verlauf keine Niederlage kassiert und zum Schluss im Neunmeterschießen auch das Glück auf unserer Seite gehabt“, so Mislimi und Silberzahn, die sich auch von der Bergkulisse des Spielorts beeindruckt zeigten.

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