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21.02.2015

Die Stimmen zum
Spiel in Freiburg

So äußerten sich Markus Gisdol, Christian Streich und einige Spieler nach dem 1:1 der TSG beim SC Freiburg.

Markus Gisdol: In der ersten Halbzeit war Freiburg einen Tick besser. Wir hatten Respekt davor, in Rückstand zu geraten. Das ist dann passiert. Wir waren bei einem Standard schläfrig. sind dann aber durch ein tolles Tor von Kevin Volland gut zurückgekommen. Die zweite Halbzeit war gut und wir hatten sicher die Chance zum 2:1. Dann können wir dieses Spiel auch gewinnen. Es ist hier immer schwer zu spielen. Deshalb sind wir mit dem Punkt zufrieden.


Christian Streich: Wir könnten nicht so früh draufgehen wie gewohnt, weil dann bei Hoffenheim der lange Ball auf einen Stürmer wie Modeste kommt und dann Firmino und Volland darum herum schwirren. Das ist sehr schwer zu verteidigen. Wir hätten gerne gewonnen, sind aber mit einem Punkt nicht unzufrieden. Das Team hat alles gegeben und ist ruhig geblieben. Wenn sich die Mannschaft so präsentiert, ist das ein gutes Zeichen für die nächsten Spiele. Hoffenheim war zu stark, um hier als Sieger vom Platz zu gehen.

Oliver Baumann: Ich habe mich so verhalten wie immer - bin nicht näher an den Zaun oder weiter weggeblieben als sonst. Dass es Pfiffe gibt, gehört dazu. Das ist ein Derby. Die Fans hatten gedacht, dass ich einen anderen Weg gehe. Deshalb ist das okay. Am Ende hat uns ein bisschen Glück gefehlt. Wir hatten vor allem in der zweiten Halbzeit einige gute Abschlüsse - auch aus der zweiten Reihe. Der Start in die Partie war nicht gut, aber wir haben uns reingekämpft. Mit dem Punkt müssen und können wir leben.


Eugen Polanski: In den ersten Spielen der Rückrunde hatten wir nicht immer so Zugriff wir uns das gewünscht haben. Das wollten wir heute ändern. In der ersten Halbzeit ist das leider nicht so gelungen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Trotzdem war sie okay. Vor allem, weil wir nach dem 0:1 schnell zurückgekommen sind. In der zweiten Halbzeit haben wir es nach ein paar taktischen Anweisungen des Trainers gut gemacht. Wir hatten die besseren Chancen und haben kaum noch etwas zugelassen. Wir hätten drei Punkte verdient gehabt, weil wir nach dem Seitenwechsel sehr viel investiert haben.

Kevin Volland: In der ersten Halbzeit haben wir uns schwer getan. Zum Glück habe ich den Ball gut getroffen - so waren wir wieder im Spiel. Danach waren wir die bessere Mannschaft und haben uns nicht mehr so tief reindrücken lassen. Das Pressing hat besser geklappt. Das ist ein Punkt, mit dem wir leben können. Auch, wenn drei Punkte möglich waren. Die Partie war extrem umkämpft. Vielleicht hat ein wenig die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor gefehlt. Jetzt kommt Mainz - da wollen wir zuhause gewinnen.

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