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31.12.2014

Spiel des Jahres V –
Schützenfest in
der Hauptstadt

Das Jahr 2014 geht zu Ende. achtzehn99.de hat durch die Archive geblättert und fünf besondere Spiele aus den vergangenen zwölf Monaten ausgesucht. Ihr habt die Qual der Wahl: Welche Partie ist für euch das Spiel des Jahres? Von 1. bis 3. Januar könnt ihr dann auf achtzehn99.de abstimmen...

Die nackten Zahlen

Hertha BSC 0 – 5 TSG Hoffenheim

Torschüsse 8 – 15

Laufleistung 108,68 – 114,70

Zweikampfquote 44 % - 58 %

Passquote: 69 % - 71 %

Fouls 17 - 17

Die Highlights

23. Minute: Führung. Brooks haut das Leder aus kurzer Distanz in die eigenen Maschen. Und so ist es passiert: Volland setzt sich auf dem linken Flügel durch und zieht den Ball nahe vors Tor. Brooks versucht zu klären und schon ist er drin. Läuft. 1:0 in Berlin.


25. Minute: Elfmeter für die TSG. Brooks wird hier zur tragischen Figur aus Sicht der Hertha. Er säbelt Schipplock im Strafraum um. Klare Sache. Ebenso wie der Elfer von "Sali". Unhaltbar oben drin. In die Mitte. Mit viel Druck. Das 2:0. Wir gehen mal so weit und sprechen von einem Traumstart.

35. Minute: Polanski zieht im Zweikampf voll durch. Sieht aus, als wollte er nur klären. Aber das wird ein verdammt guter Schuss aus über 30 Metern. Kraft muss sich sehr lang machen, um das Geschoss zu entschärfen. Da fehlte nicht viel zum 3:0.

38. Minute: Schon wieder Elfmeter für die TSG. Andreas Beck kommt im Hertha-Strafraum zu Fall. Sippel pfeift. Muss mann da wohl nicht machen. "Sali" tritt wieder an und haut ihn wieder rein. Jetzt steht es 3:0. Dieses Spiel läuft wie am Schnürchen.

74. Minute: Luhukay wechselt offensiv und die TSG nutzt sofort die Räume. Nach einer Ecke der Hertha kontert die TSG überragend und Schipplock schließt schließlich zum 4:0 ins leere Tor ab. Sein erstes Bundesliga-Tor in dieser Saison. Das gefällt uns!

84. Minute: Firmino nervt Niemeyer im Zweikampf und zwingt ihn zu einem Schnitzer. Dann bedient er den eingewechselten Rudy, der nur noch in den leeren Kasten einschieben muss. Das 5:0. Wie geil ist das denn? Was für ein Jahresabschluss. Der höchste Sieg in der Bundesliga-Geschichte der TSG.

Die Stimme zum Spiel

Wir sind mit dem Ergebnis natürlich zufrieden. Das war ein sehr guter Abschluss. Der Sieg war absolut verdient. Die Hertha hatte glaube ich keine richtige Torchance. Wir haben trotz der frühen Führung 90 Minuten aggressiv gespielt. Das war manchmal eklig, aber immer fair. Die Hertha kam damit nicht zurecht. So haben wir den Sieg nach Hause gefahren. (Kevin Volland)

Hier gibt es noch einmal alle Informationen zum Spiel.


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