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02.11.2014

Die Stimmen zum Spiel
gegen Gladbach

So äußerten sich Markus Gisdol, Lucien Favre und einige Spieler zum 1:3 der TSG gegen Borussia Mönchengladbach.

Markus Gisdol: Das fühlt sich heute nicht gut an - so ist das mit Niederlagen. Unsere Leistung war in Ordnung, aber Gladbach war sehr stark. Die erste Halbzeit war ausgeglichen, nach der Pause kam Gladbach mit sehr viel Tempo aus der Kabine. Manchmal, wie vor dem 0:1, geht es eben auch mal extrem schnell. Gladbach ist in den Kontersituationen einfach stark. Die haben einen Lauf und machen aus wenig Tore. Vor allem in der ersten Halbzeit. Der Ausgleich war verdient. Dass wir dann noch mal vor der Pause in Rückstand geraten, ist unglücklich. Es gibt keinen Grund, unseren Weg infrage zu stellen. Wir konnten hier durchaus mithalten.

Lucien Favre: Das war heute schwer, aber wir müssen das 4:1 machen. So weißt du nie, was passiert, wenn auf einmal der Anschluss zum 2:3 fällt. Aber der Sieg war verdient. Wir haben aus unseren Chancen nicht genug Tore gemacht. Das ist ein Manko. Es ist schön, dass ich hier an meinem Geburtstag gefeiert werde, aber alleine bin ich nichts. Wir haben hier ein tolles Team - zusammen sind wir gut. Es ist fantastisch hier. Unsere Fans verstehen den Fußball. Wir denken weiter Spiel für Spiel.

Oliver Baumann: Wir haben es in der zweiten Halbzeit immer wieder versucht, sind aber nicht durchgekommen. die letzten Pässe sind nicht angekommen. Deshalb hatten wir wenige Chancen. Ich hatte das Gefühl, dass ich vor dem ersten Tor behindert wurde. Ich konnte mich da kurz nicht mehr bewegen. Auch das dritte Gegentor ärgert mich, weil Herrmann da so frei stand.


Pirmin Schwegler: Niederlagen sind immer ärgerlich. Wir hätten das gerne noch weiter hinausgezögert. Aber Gladbach hat - nicht nur heute - eben eine sehr gute Mannschaft. Wir haben versucht, dagegenzuhalten, aber am Ende hat es leider nicht gereicht. Die Gegentreffer sind allesamt durch blöde Fehler enstanden, bei denen wir zu spät reagieren.

Niklas Süle: Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir ein ordentliches Spoiel abgeliefert. Aber Gladbach ist in der Offensive sehr gut bestezt. Da darf man Fehler, wie wir sie heute gemacht haben, einfach nicht machen. Zur zweiten Halbzeit haben wir umgestellt, um mehr durchs Zentrum hinter Gladbachs Kette zu kommen. Das ist uns nicht gelungen. Das 3:1 hat unseren Plan dann endgültig durchkreuzt. Wir hätten auf dem Niveau der ersten Hälfte weiterspielen müssen, dann wäre vielleicht ein Punkt drin gewesen.


Eugen Polanski: Wir haben in der ersten Halbzeit ein ordentliche Leistung gezeigt. Wir fangen aber zwei Tore, das erste zu leicht, das zweite zu schnell. In der zweiten Halbzeit wollten wir etwas anderes versuchen, durch das 1:3 ging das Konzeot aber nicht auf. Die zweite Halbzeit war insgesamt nicht zufriedenstellend. Jetzt gilt es, die Fehler anzusprechen und abzustellen. Nur so kommen wir weiter voran.

Max Eberl: Der Sieg war nicht ungefährdet. Ich war auf der Bank nie ruhig. Wir gingen früh in Führung, aber dann fiel auch schnell der Ausgleich. Da stand das Spiels trotz der schnellen erneuten Führung auf des Messers Schneide. In der zweiten Halbzeit war es deutlicher. Aus den Chancen zu Beginn der zweiten 45 Minuten müssen wir mehr Tore machen.

Patrick Herrmann: In der ersten Halbzeit haben wir unsere Chancen konsequent genutzt. Ich denke, wir waren bei den Kontern immer gefährlich und haben verdient gewonnen.

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