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FRAUEN
02.12.2013

"Es ist bitter, aber das Ergebnis geht in Ordnung"

Die 1899-Frauen wurden beim 2:8 beim 1. FFC Frankfurt in die Schranken gewiesen. Einen Tag nach der hohen Niederlage sprachen Spielerinnen und Trainer über die Partie.

Jürgen Ehrmann: „Uns war von Vorneherein klar, dass es ein schweres Spiel werden würde. Wir waren zwar kurz im Spiel drin, die ersten beiden Gegentore haben uns aber aus dem Konzept gebracht und wir waren von der Rolle. Nach der Pause haben wir nochmal alles probiert und uns besser verkauft. Für unsere Moral war das gut. Wir müssen aber auch die individuelle Klasse der Frankfurterinnen anerkennen. Sie sind einfach besser.“

Christine Schneider: „Das einzige Positive an diesem Spiel war, dass wir uns unserem Schicksal nach der sehr schlechten ersten Halbzeit im zweiten Spielabschnitt nicht ergeben haben. Wir haben versucht, eine Reaktion zu zeigen. Das ist uns zu Beginn der zweiten 45 Minuten auch ganz gut gelungen. Dennoch müssen wir anerkennen, dass das Ergebnis von 2:8 in Ordnung geht, auch wenn es bitter klingt.“

Mana Iwabuchi: „Es war schon vor der Partie ein schwieriges Spiel und wurde dann immer schwerer. Beim zweiten Gegentor müssen wir einfach weiterspielen bis die Schiedsrichterin pfeift oder der Ball im Aus ist. Ich weiß aber auch nicht, was ich gemacht hätte, wäre ich direkt an der Situation beteiligt gewesen. Wir müssen uns aber nicht beschweren, der Ball war im Tor und hat gezählt. Es ist passiert, jetzt aber vorbei. Deshalb sollten wir uns darüber auch keine Gedanken mehr machen.“

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