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FRAUEN
07.11.2013

Silvana Chojnowski: "Wir werden uns gegenseitig sicher nichts schenken"

Am Sonntag um 11 Uhr empfangen die 1899-Frauen den BV Cloppenburg im FC Astoria Stadion in Walldorf. Vor der Partie sprach achtzehn99.de mit Silvana Chojnowski über das Duell der beiden Liganeulinge, die Reaktion auf das vergangene Spiel und die bevorstehende, dreiwöchige Pause.

Hallo Silvana, habt ihr die bittere Niederlage aus Essen abgehakt?

Mittlerweile schon. Natürlich war die Niederlage ärgerlich. Nicht nur, dass wir verloren haben, sondern vielmehr wie wir verloren haben. Wir können aber jetzt nichts mehr rückgängig machen, nur aus unseren Fehlern lernen und es am Sonntag besser machen. Die Trainer und die Mannschaft haben das Spiel zu Beginn der Woche analysiert, damit wir das Spiel möglichst schnell abhaken konnten und uns auf Cloppenburg fokussieren.

Wie wird Eure Reaktion aussehen?

Wir wollen auf jeden Fall vermeiden, die gleichen Fehler wieder zu machen. Wichtig ist, dass wir von Anfang an konzentriert ins Spiel gehen und diese Konzentration auch 90 Minuten beibehalten.

Gegen Freiburg hast du dein erstes Tor geschossen. Werden noch weitere folgen?

Ich hoffe und wünsche es mir. Mit weiteren Treffern möchte ich der Mannschaft natürlich weiterhelfen. Wer die Tore dann letztendlich schießt, ist aber nicht wichtig. Hauptsache, wir machen unsere Tore.

Du gehörst zum Stammpersonal. Was macht deine Spielweise aus?

Ich komme vor allem über meine Dynamik und Athletik ins Spiel. Ich denke, das sind meine beiden besten Eigenschaften. Allerdings muss ich noch lernen, diese gezielt einzusetzen.

Am Sonntag (10.November, 11 Uhr) steigt das Aufsteigerduell gegen Cloppenburg – Was erwartest du?

Es wird auf jeden Fall ein hart umkämpftes Spiel, in dem wir Cloppenburg nichts schenken wollen, sie uns aber sicher auch nicht. Mit dieser Einstellung müssen wir auch ins Spiel gehen und wirklich jede einzelne Spielerin muss 100 Prozent geben. Das Spiel ist für uns sehr wichtig. Darüber sind wir uns bewusst und werden dementsprechend alles geben.

Nach dem Spiel habt ihr drei Wochen Pause. Ist eine so lange Pause unangenehm?

Natürlich kommt der Spielrhythmus durcheinander, aber wir sind ja nicht die einzige Mannschaft, die Spielpause hat. Die Trainer werden schon wissen, wie sie uns in dieser Zeit beschäftigen.

Du wurdest mal wieder zu einem Lehrgang der deutschen U19-Nationalmannschaft eingeladen. Was bedeuten dir Berufungen in die deutsche Auswahl?

Ich freue mich über die Einladungen. Es ist ein schönes Gefühl, die Chance zu bekommen, sich in der DFB Auswahl zu beweisen. Das gibt einem immer auch die Möglichkeit zu sehen, wo man in seiner Altersklasse steht und sich mit der gleichaltrigen Konkurrenz zu messen.

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