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AKADEMIE
16.01.2013

U12 in Frankfurt auf dem Treppchen

Auch am vergangenen Wochenende war eine zweigeteilte U12 auf zwei Hallenturnieren unterwegs. Während Co-Trainer Gabriel Meister mit einer Vertretung nach Frankfurt fuhr, ging Chefcoach Carsten Kuhn in Kirchheim/Teck an den Start.

Frankfurt

Beim Hallenturnier von Makkabi Frankfurt mussten die Jungs in zwei Dreiergruppen bei einer Spielzeit von 15 Minuten ran. Die Hoffenheimer bekamen es zunächst mit dem Ausrichter zu tun und fuhren einen 3:0-Erfolg ein. Im anschließenden Spiel gegen den FSV Frankfurt begannen die Hoffenheimer stark, verpassten es aber, das fällige 2:1 zu erzielen. Das taten wiederum die Blau-Schwarzen, danach waren die Hoffenheimer etwas von der Rolle und unterlagen 1:4.

Als Gruppenzweiter ging es gegen den 1.FC Kaiserslautern, der die Eintracht 7:1 geschlagen hatte. Hier lieferten die Jungs von Coach Meister ihre beste Partie ab, setzten immer wieder Nadelstiche, gerieten aber dennoch 0:2 in Rückstand. Immerhin in verkürzte Mark Knäblein noch auf 1:2, doch zum Einzug ins Finale reichte es nicht mehr. Im Spiel um Platz drei setzte sich die U12 gegen die TSG Wieseck nach einer 3:0-Führung noch mit 3:2 durch.

„Es war ein unterdurchschnittliches Turnier von uns“, urteilte Meister. „Bei Normalform wäre mehr drin gewesen.“

Es spielten: Johannes Steinbrenner – Felix Brand (1 Tor), Yasin Kücükzeybek, Mark Knäblein (2), Max Kias (1), Emanuel Trautmann (3), Julius Klevenz (1) und Leo Wemhoener.

Kirchheim/Teck

Die Truppe mit Carsten Kuhn startete gut ins Turnier und überstand die Vorrunde ohne Niederlage und Gegentor. Dem 1:0 gegen den FSV Waiblingen folgten die Partien gegen den 1.FC Nürnberg (0:0), SSV Reutlingen (1:0) und den SC Geislingen (2:0).

Somit war die Qualifikation fürs Viertelfinale geschafft, wo allerdings bereits Endstation war. In der Partie gegen die Stuttgarter Kickers ließen die Hoffenheimer zu viele Chancen ungenutzt, kassierten das 0:1 – und mussten nach Hause fahren.

Es spielten: Robin Kuschewitz – Cedric Späth, Felix Brand, Antonis Aidonis, Rroland Haxhibeqiri, Niklas Mahler, Melesse Frauendorf, Julius Heimpel.

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