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23.08.2012

TSG zum Bundesliga-Start in Mönchengladbach

Nach dem enttäuschenden Ausscheiden im DFB-Pokal am vergangenen Wochenende startet die TSG am Samstag, 15.30 Uhr in die Jubiläumssaison der Bundesliga, die nunmehr zum 50. Mal ausgetragen wird. Das Team von Trainer Markus Babbel trifft dabei im ersten Auswärtsspiel der Saison auf Borussia Mönchengladbach und kann sich der Unterstützung der 1200 mitreisenden TSG-Fans im Borussia-Park sicher sein. „Der Schock von Berlin ist überwunden. Wir haben das Spiel mit der Mannschaft aufgearbeitet, abgehakt und richten den Blick nun nach vorne“, so Markus Babbel auf der Pressekonferenz am Donnerstag.

Für die Borussia begann die Pflichtspielsaison durchwachsen. Im DFB-Pokal eine Runde weiter, droht in der Champions League-Qualifikation nach der 1:3-Heimniederlage gegen Kiew das Aus. Einen Vorteil für seine Mannschaft sieht Babbel trotz der Doppelbelastung aber nicht: „Natürlich hat Gladbach durch die Niederlage im ersten Spiel gegen Kiew einen Dämpfer erlitten. Aber es ist noch nichts verloren. Im Fußball gibt es immer die Möglichkeit zurückzukommen. Daher erwarte ich auch keine geknickten Borussen.“ Vielmehr rechnet der Cheftrainer mit einer Mannschaft, die motiviert Wiedergutmachung betreiben und das erste Spiel der Saison vor eigenem Publikum mit aller Macht gewinnen möchte.

Nur Wieser verletzt

Gleiches gilt für die TSG, die den eigenen Anhang mit einer ansprechenden Leistung im Borussia-Park besänftigen möchte. Dabei kann Babbel wieder auf Marvin Compper, Daniel Williams, Fabian Johnson und Isaac Vorsah zurückgreifen. Ausfälle hat der Coach bis auf den Rekonvaleszenten Sandro Wieser (Reha nach Meniskus-Operation) keine zu beklagen. „Es wird nicht einfach für uns, dennoch werden wir nach Gladbach fahren, um zu gewinnen. Dies gelingt uns aber nur mit der nötigen Einsatzbereitschaft und Aggressivität“, sagte Babbel. Diese Tugenden habe man in Berlin vermissen lassen.

Positive Bilanz fortführen

Die gute Bilanz der TSG gegen die „Elf vom Niederrhein“ hofft Babbel fortführen zu können. In elf Pflichtspielen gingen die Kraichgauer sieben Mal als Sieger vom Platz. Dazu gab es drei Remis und nur eine Niederlage. Auch vergangene Saison konnte man beide Begegnungen (1:0, 2:1) gegen den am Ende Viertplatzierten für sich entscheiden.

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