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ALLGEMEIN
12.04.2012

Die Metropolregion greift nach Edelmetall

In 105 Tagen blickt die ganze Welt nach London zu den Olympischen Sommerspielen. An den Start gehen wird auch das „Team London der Metropolregion Rhein-Neckar“. Stellvertretend für die Olympiaauswahl der Metropolregion besuchten Fanny Rinne (Hockey), Jürgen Spieß, Almir Velagic (beide Gewichtheben) und Clemens Rapp (Schwimmen) sowie Geschäftsführer Christoph Steinbach am Mittwoch die WIRSOL Rhein-Neckar Arena, um das Heimspiel der TSG gegen den Hamburger SV zu verfolgen und eine ganze Region frühzeitig ins Olympiafieber zu versetzen.

Das Team London der Metropolregion Rhein-Neckar wurde auf Initiative der Sportregion Rhein-Neckar gegründet. Die Grundidee war Spitzenathleten aus den drei Bundesländern der Metropolregion auf dem Weg zu den Olympischen und Paraolympischen Spielen 2012 in London zu begleiten und zu unterstützen. Das Projekt steht unter der Verantwortung der Fördergesellschaft Olympiastützpunkt Rhein-Neckar e.V. Neben den sportlichen Zielen, die unter dem Motto „Eine Region. Ein Team. Ein Ziel: London 2012“ stehen, hat man sich sowohl regionale als auch gesellschaftliche Ziele gesteckt. So soll unter anderem durch die Zusammenarbeit mit Partnerfirmen die Region profitieren. Zudem versucht man Schulen, Kindern, Handicap-Gruppen und Vereine durch die Übernahme von Patenschaften der Spitzensportler in den Hochleistungssport einzubeziehen und dadurch motivierende Impulse freizusetzten. Das Team setzt sich aus Sportlern verschiedenster Disziplinen zusammen, wie den Olympiasiegern Matthias Steiner (Gewichtheben) und Matthias Witthaus (Hockey).

So kam es aufgrund der engen Beziehung der TSG zur Metropolregion Rhein-Neckar und zum Olympiastützpunkt in Heidelberg zum Besuch der vier Sportler beim Spiel gegen den HSV. Nach einer kurzen Begrüßung der Geschäftsführer Frank Briel und Jochen A. Rotthaus sowie dem Präsidenten Peter Hofmann und einem gemeinsamen Foto auf dem Rasen der Arena, nahmen die Sportler auf der Tribüne Platz und verfolgten das 4:0 hautnah mit. „Für die Sportler war dies ein einzigartiges Erlebnis“, so Christoph Steinbach. In 105 Tagen wird sich ein weiteres unvergessenes Erlebnis dazugesellen. Und hoffentlich landet dann auch die eine oder andere Medaille im Trophäenschrank.

Die TSG 1899 Hoffenheim wünscht den Sportlern auf diesem Weg schon einmal viel Erfolg bei den Olympischen Spielen in London.

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