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AKADEMIE
19.11.2011

U19 und U17 unterliegen dem VfB Stuttgart

Die beiden Bundesliga-Teams der Akademie mussten am Samstag jeweils gegen den VfB Stuttgart eine Niederlage hinnehmen. Die U19 unterlag im Dietmar-Hopp-Stadion mit 0:1 (0:0), die U17 verlor auswärts 1:4 (0:1).

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„Wir haben die ersten 30 Minuten verschlafen“, ärgerte sich U19-Trainer Alfons Higl, der neben Kapitän Maurice Hirsch auch Ersatzkapitän Paul Ehmann ersetzen musste. Die Hoffenheimer wirkten verunsichert und fanden einfach nicht ins Spiel. „Unser eigentlicher Plan war, über viel Ballbesitz und über die Raute in die Partie zu kommen, aber das Freilaufverhalten war heute nicht sonderlich gut“, so Higl enttäuscht. Nach einer halben Stunde lief es etwas besser und die Hausherren begegneten dem VfB auf Augenhöhe. Mit einem 0:0 ging es schließlich in die Pause.

In der 54. Minute nutzten die Gäste einen Abwehrspielfehler eiskalt aus und erzielten durch Ndriqim Halili die Führung. Danach zeigten die Platzherren zwar eine positive Reaktion, setzten sich in der Stuttgarter Hälfte fest und kamen durch den eingewechselten Seifedin Chabbi oder durch einen Kopfball Niklas Süles nach einer Standardsituation zu guten Möglichkeiten, doch der Ausgleich wollte nicht mehr fallen.

1899 Hoffenheim – VfB Stuttgart 0:1 (0:0)

Hoffenheim: Penz – Toljan, Süle, Schorr, Yildirim, Müller, Walter (81. Thermann), Diebold (90.+2 Charrier), Davies (33. Straub), Karaman, Etzold (46. Chabbi).

Stuttgart: Vlachodimos – Mwene, Yalcın, Rüdiger, Bihr, Mende, Khedira (90.+3 Kiefer), Gümüş (85. Sağlam), Halili (90.+13 Miftari), Berko, Schmidt (84. Nonnweiler).

Tor: 0:1 Halili (54.). Zuschauer: 300. Schiedsrichter: Stefan Treiber (Neuburg). Karten: Gelb für Süle.

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Mit einer 1:4 (0:1)-Niederlage kehrte die U17 von ihrem Auftritt beim VfB Stuttgart zurück. Trainer Jens Rasiejewski zeigte sich vor allem mit dem Abwehrverhalten unzufrieden.

Die Hoffenheimer begannen in Bad Cannstatt eigentlich ganz ordentlich, verursachten dann aber einen völlig unnötigen Elfmeter, den Joshua Kimmich zum 1:0-Pausenstand verwertete (11.). Zwar hatte die Rasiejewski-Elf bis zur Halbzeit einige Möglichkeiten, ließ diese aber ungenutzt. Im zweiten Durchgang schraubten die Stuttgarter innerhalb von nur sieben Minuten das Resultat auf 4:0. „In dieser Phase haben wir uns in der Defensive etwas merkwürdig verhalten“, monierte Rasiejewski. Immerhin markierte Davie Selke nach einem Konter und uneigennütziger Vorarbeit von Joshua Mees noch den Ehrentreffer (64.). In der Schlussviertelstunde war zwar ein leichtes Aufbäumen zu erkennen, ohne allerdings den richtigen Biss zu zeigen. „Uns hat immer das letzte Stückchen gefehlt, um den Gegner in den entscheidenden Situationen matt zu setzen“, so der Coach, der aufgrund der eigenen Fehler von einer verdienten Niederlage sprach. „Wir haben das Moment derzeit nicht auf unserer Seite.“

VfB Stuttgart – 1899 Hoffenheim 4:1 (1:0)

Stuttgart: Mujezinović – Abdulai, Weiss (70. Förster), Baumgartl, Marković, Wilske (41. Schwarz), Kimmich, Hölzli (41. Akkaya), Soyudoğru (74. Mayer), Werner, Lohkemper.

Hoffenheim: Hilpert – Madlmayr, Weippert, Ghandour, Koblenz, Canouse, Öztürk (58. Müller), Schröter, Rapp, Mees, Selke.

Tore: 1:0 Kimmich (11., Foulelfmeter), 2:0 Werner (48.), 3:0 Lohkemper (51.), 4:0 Akkaya (55.), 4:1 Selke (64.). Zuschauer: 100. Schiedsrichter: Steffen Grimmeißen (Löpsingen). Karten: /.

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