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ARENA
30.10.2008

Ein Glück, wenn man innen arbeitet…

Die Regentropfen prasselten in der letzten Oktoberwoche auf das Dach des neuen Hoffenheimer Stadions. Der Wind pfiff über das weitreichende Areal rund um das Stadion. Auch im Krauchgau kehrte der nasskalte Herbst ein. Ein Glück, wenn man in diesen Tagen zu den Arbeitern gehörte, die im Inneren Arenabereich ihren Tätigkeiten nachgehen konnten. 350 fleißige Helfer arbeiten momentan an der pünktlichen Fertigstellung.

Seit der letzten Woche ist es möglich, von der Empfangshalle des Business Bereichs über eine Treppe mit Glasverkleidung bis in die dritte Etage zu klettern. Während in der Empfangshalle die letzten Decken abgehängt werden, wurden diese in den Etagen darüber bereits mit quadratischen Platten verkleidet. Kreisrunde Ausschnitte in verschiedenen Varianten sorgen für die notwendige Helligkeit. Im Glanz des Tageslichtes erstrahlt der dunkelbraune Parkettboden auf der ersten und zweiten Ebene. Letzte Versiegelungsarbeiten und der finale Abschliff stehen bei den Handwerkern auf der Liste. Eine Etage höher zieren großflächige Fließen in Quadtrad-Form den Boden. Parallel dazu werden die ersten Thekenelemente der künftigen Bar- und Cateringbereiche aufgebaut.

Nachdem die Bagger im Innenraum die ersten Furchen zur Verlegung der Rasenheizungs-Rohre zogen, wird langsam das Ausmaß des Spielfeldes ersichtlich. Erste Begrenzungssteine hinter den Toren wurden gesetzt. Ebenso stehen seit Kurzem hinter den Toren, im Stehplatzbereich der Südtribüne, erste Trennungszäune. Damit das Spielfeld mit Beginn der ersten Begegnung im rechten Licht steht, sind aufwendige Justierungen notwendig. Hierfür werden die Flutlichter per Laser an Hütchen auf dem Boden ausgerichtet. Eine perfekte Ausleuchtung, deren Ausmessung allerdings bis zu drei Nächte dauern kann.

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