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20.03.2022

„Ich hoffe, dass wir daraus lernen" | TV-Stimmen nach BSCTSG

Das sagten die Spieler und Trainer nach der 0:3-Niederlage bei Hertha BSC.

Oliver Baumann: „Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen, waren träge und haben zu viele Fehler und dumme Fouls gemacht. Dazu kamen falsche Entscheidungen. Ich hatte nie das Gefühl, dass wir unsere volle Leistung abgerufen haben. Bei uns hat das Tempo nicht gestimmt. Dann muss man als Mannschaft mit Vollgas dagegen ankämpfen, das haben wir nicht geschafft. Die Wachheit bei den Standardsituationen hat gefehlt. Es ist sehr ärgerlich und sehr enttäuschend. Wir müssen daraus Schlüsse ziehen und gewisse Hebel in Bewegung setzen.“

Stefan Posch: „Es war einfach viel zu wenig von uns. Wenn man 0:3 verliert, sagt das Ergebnis alles. Wenn wir oben bleiben wollen, müssen wir solche Spiele gewinnen. Das ist ein enttäuschender Tag. Wir waren bereit für heute und haben uns auf uns konzentriert, aber die Leistung hat nicht gestimmt. Die drei Gegentore nach Standardsituationen dürfen uns nicht passieren. Das werden wir analysieren.“

Christoph Baumgartner: „Das Spiel war grottenschlecht. Wir haben es nicht geschafft, unser Spiel auf den Platz zu bringen. Wir waren sehr träge und sehr langsam im Passspiel. So wurde Hertha nicht bewegt und genau das muss man schaffen gegen eine tiefstehende Mannschaft. Deshalb waren wir auch so ungefährlich und haben verdient verloren. Unser Spiel war sehr pomadig. Wir haben viel zu langsam gespielt. Wir müssen jetzt nach vorn schauen und den Kopf heben. Unsere Ausgangslage ist deutlich schlechter geworden, es geht nicht um die Platzierung, aber der Auftritt war nicht gut. Das haben wir in den vergangenen Wochen deutlich besser gemacht. Mit so einer Leistung hat man gegen keinen Gegner in der Bundesliga eine Chance. Wir haben das Spiel verloren, Hertha nicht gewonnen. Das müssen wir uns ankreiden“

Sebastian Hoeneß: „Wir wussten, dass es eine Herausforderung wird, die Anfangsphase zu überstehen und zu kontrollieren. Hertha hat uns gut unter Druck gesetzt, ohne sich die klaren Torchancen zu erspielen. Danach ist die Partie von uns besser geworden, wir hatten auch eine große Chance zum 1:0 durch Jacob Bruun Larsen, aber stattdessen gehen die Berliner nach einer Standardsituation in Führung. Das kam ihrem Spiel mit einer tiefen Verteidigung sehr entgegen. Das 2:0 hat die Partie fast schon entschieden, weil wir danach unsere Chancen nicht genutzt haben. Das dritte Tor passt dann ins Bild, es war ein enttäuschender Tag.“

Mark Fotheringham (Co-Trainer Hertha BSC): „Ich bin total stolz auf die Jungs. Sie haben einen sehr guten Job gemacht und standen sehr kompakt. Wir wollten gut stehen und wenig zulassen. Nach den Balleroberungen wollten wir schnell umschalten. In der 25. Minute hatten wir Glück, dass Hoffenheim nicht getroffen hat. Aber so bin ich sehr zufrieden mit dem Spiel.“  

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