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16.01.2022

Die Gegentore waren sehr ärgerlich

Das sagten die Spieler und Trainer nach der 1:2-Niederlage bei Union Berlin.

Kevin Vogt: „Wir waren in den entscheidenden Momenten im letzten Drittel zu ungenau und zu unsauber mit dem letzten Pass, obwohl die Räume da waren. Wir haben es den Berlinern nicht leicht gemacht, aber uns hat die Präzision gefehlt. So ist das manchmal. Ich habe auch ein wenig Wut im Bauch, denn viele Chancen für Union habe ich nicht gesehen. Aber sie sind zweimal da und erzielen die Tore. Ich habe aber auch bei uns einige Sachen gesehen, die gut waren.“

David Raum: „Es ist brutal bitter und wir sind sehr enttäuscht. Wir waren eigentlich das dominante Team, aber der letzte Pass hat leider gefehlt. Es war nicht viel verkehrt. Wir haben nicht viel zugelassen, aber Union war sehr kaltschnäuzig und hat die Tore im richtigen Moment erzielt. Am Ende ist ein zweiter Ball mal durchgerutscht. Schade, dass unsere Serie reißt, aber das wird uns nicht zurückwerfen. Heute ist es uns leider nicht gelungen, etwas Zählbares mitzunehmen. Das wollen wir am Mittwoch direkt ändern.“

Chris Richards: „Verlieren fühlt sich nie gut an, aber nach einer Serie von fünf Siegen und zwei Unentschieden ist es besonders frustrierend. Wir haben alles versucht, aber verlieren durch zwei Gegentreffer, bei denen die Bälle beide Male zunächst die Latte treffen und die Abpraller ins Tor gehen. Gegen Freiburg im Pokal am Mittwoch und gegen Dortmund nächste Woche in der Bundesliga läuft es hoffentlich wieder besser.“

Munas Dabbur: „Union ist ein harter Brocken, die Mannschaft hat von den vergangenen 26 Heimspielen nur eines verloren. Wir haben unser Bestes gegeben und sind auch in Führung gegangen. Vielleicht hätten wir danach cleverer sein müssen. Es wäre wichtig gewesen, gegen Union zu gewinnen, um unsere Position in der Tabelle zu festigen, aber wir haben leider verloren. Wir wollen es am Mittwoch gegen Freiburg im Pokal wieder besser machen.“

Sebastian Hoeneß: „Union Berlin hat in solchen Spielen die Qualität, stabil zu bleiben. Wir sind gut reingekommen in die Partie und erzielen auch das 1:0. Normalerweise sollte der Treffer Sicherheit geben, aber das ist uns nicht gelungen. Der Ausgleich hat uns nicht gutgetan, danach war das Spiel offen. Zum Ende der Hälfte waren wir wieder dominant, aber es ging mit einem Remis in die Pause. Auch in der zweiten Hälfte kann ich meiner Mannschaft keinen großen Vorwurf machen, einzig die letzte Zielstrebigkeit hat gefehlt. Am Ende hat dann eine Situation die Partie entschieden.“

Urs Fischer (Trainer Union Berlin): „Die Momente waren heute auf unserer Seite. Das haben wir gebraucht. Wir haben nicht so einen guten Zugriff auf Hoffenheim bekommen. Das hat die TSG aber auch sehr gut gemacht. Diese Mannschaft hat eine enorme Qualität. Es war viel Leidenschaft und Willen dabei. Die Zuschauer haben uns zum Sieg getragen heute. Es war eine tolle Leistung unseres Teams.“

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