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U23
23.08.2021

"Hoffe zwo" will gegen Frankfurt weitermachen

Die erste Englische Woche der neuen Regionalligasaison steht an und die U23 möchte nach dem Auswärtssieg am Samstag beim VfB Stuttgart II nun auch den ersten Heimerfolg feiern. Als Gegner kommt der frühere Zweitligist FSV Frankfurt ins Dietmar-Hopp-Stadion. Eine Mannschaft mit Ambitionen, die jedoch nicht optimal gestartet ist.

Das sagt der Trainer

Dass der FSV Frankfurt mit Angelo Barletta einen neuen Trainer hat und mit einem Unentschieden in Ulm und einer Heimniederlage gegen Rot-Weiß Koblenz einen eher durchwachsenen Start hingelegt hat, hat TSG-Chefcoach Kai Herdling natürlich registriert. „Der FSV ist in jedem Fall ein interessanter Gegner, der durch den Trainerwechsel nun einen etwas anderen Stil als noch in der vergangenen Saison pflegt“, sagt Herdling. „Für den Gegner ist das Spiel am Dienstag sicherlich wichtig, denn sie wollen in die Spur kommen. Vielleicht spielt uns das aber auch in die Karten.“

Von seiner eigenen Mannschaft erwartet Herdling einfach nur das, was er schon am vergangenen Samstag beim 3:1-Erfolg beim VfB Stuttgart II gesehen hat: „Das war sehr ordentlich und genau da, wo wir in Stuttgart aufgehört haben, wollen wir morgen weitermachen.“

Das Personal

Seinen Teil zum ersten Heimsieg soll auch wieder Nick Proschwitz beitragen, der direkt in seinem ersten Einsatz für die TSG getroffen hatte. Weiterhin verzichten muss Herdling auf die verletzten oder erkrankten Lucas Zeller, Hubert Mbuyi-Muamba, Mathieu Kambala, Gabriel Haider, Fisnik Asllani und Quincy Butler.

Der Gegner

Acht Spielzeiten, von 2008 bis 2016, war der FSV Frankfurt zweitklassig, doch nun gehen die Hessen schon in die fünfte Regionalligasaison. Die vierte Liga ist also die neue Heimat des Bornheimer Stadtteilvereins geworden. In der vergangenen Saison lag der FSV unter Chefcoach Thomas Brendel mal kurzzeitig auf Aufstiegskurs. Am Ende wurde es Platz sechs und damit immerhin noch die beste Platzierung der vergangenen vier Spielzeiten.

In die neue Saison ist der FSV mit einem neuen Trainer und Ambitionen auf die vorderen Plätze gegangen. Angelo Barletta folgte auf Brendel, der fortan ausschließlich als Sportdirektor für den FSV tätig sein wird. Barletta war zuletzt bei den Offenbacher Kickers tätig, trug aber schon als Spieler das Frankfurter Trikot – unter anderem 28-mal in der Zweiten Liga. Neben Barletta kamen auch zehn neue Spieler an den Bornheimer Hang, von denen Jannik Sommer (FC Homburg), Lukas Gottwalt (1.FC Kaiserslautern) und Dren Hodja (zuletzt vereinslos, früher unter anderem Kickers Offenbach) die bekanntesten Namen sind.

Serien und bisherige Duelle

„Hoffe zwo“ ist bei einem Unentschieden und einem Sieg noch ungeschlagen, der FSV bei einem Remis und einer Niederlage noch sieglos. Die Bilanz in diesem Duell ist ausgeglichen: Von sieben Aufeinandertreffen entschieden beide Kontrahenten bei einem Unentschieden jeweils drei für sich. Das letzte Spiel ging im vergangenen Mai durch einen Treffer von Meris Skenderović mit 1:0 an die TSG.

Die Lage der Liga

Die Herdling-Truppe liegt aktuell auf einem erfreulichen vierten Platz und ist nach zwei Spieltagen noch genauso ungeschlagen wie Mainz 05 II, die Kickers Offenbach, Sonnenhof Großaspach, der FK Pirmasens und der Bahlinger SC. Die Mainzer U23 und die Offenbacher konnten als einzige Teams ihre beiden bisherigen Spiele gewinnen. Noch ohne Punkt ist einzig die SV Elversberg, die allerdings auch erst eine Partie bestritten hat.

 

TSG 1899 Hoffenheim II – FSV Frankfurt
Dienstag, 24. August, 19.00 Uhr, Dietmar-Hopp-Stadion, Hoffenheim

 

Info

Für das Dietmar-Hopp-Stadion ist derzeit eine Auslastung von 50 Prozent genehmigt. Somit dürfen bis zu 3.175 Zuschauer kommen. Darunter können sich auch wieder maximal 318 Gästefans befinden.

Alle Zuschauer müssen entweder vollständig geimpft, innerhalb der vergangenen sechs Monate genesen oder innerhalb der vergangenen 24 (Antigen-Schnelltest) bzw. 48 Stunden (PCR-Test) negativ getestet sein. Nähere Infos zu den Hygienerichtlinien für das Dietmar-Hopp-Stadion gibt es hier.

Außerdem ist eine Registrierung am Einlass über die Luca-App notwendig. Alternativ kann auch die Gästeregistrierung für das Dietmar-Hopp-Stadion abgegeben werden. Dieses sollte jedoch bereits ausgefüllt mitgebracht werden.

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