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31.01.2020

Tah: „Das wird eine echte Herausforderung“

Jonathan Tah ist deutscher Nationalspieler, Leistungsträger bei Bayer Leverkusen und beides mit nur 23 Jahren. Im Interview mit achtzehn99.de spricht der Innenverteidiger vor dem Duell mit der TSG (Samstag, 150.30 Uhr/Liveticker auf achtzehn99.de) über die Leverkusener Ziele, die Erwartungen für die Partie am Samstag und das Hinspiel.

Jonathan, Ihr seid mit sechs Punkten in die Rückrunde gestartet. Wie bewertest Du Euren Jahresauftakt?

„Punktemäßig war das natürlich sehr gut. Und auch leistungsmäßig hatten wir in beiden Partien gute Phasen drin. Wir müssen jedoch konsequenter unsere Möglichkeiten nutzen. Das war schon in der Hinrunde unser Manko. Daran arbeiten wir allerdings hart.“

Mit 34 Punkten liegt Ihr aktuell auf dem fünften Rang – zwei Punkte hinter den Champions-League-Plätzen. Was sind Eure Ziele für die Saison?

„Bayer 04 bringt in meinen Augen alles mit, um in der Champions League zu spielen. Von daher liegt das Ziel natürlich auf der Hand. Doch nicht nur in der Liga wollen wir angreifen, auch im Pokal und in der Europa League wollen wir möglichst weit kommen. Das steckt auf jeden Fall ins uns.“

Am Samstag reist Ihr nach Hoffenheim. Was erwartest Du für ein Spiel?

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir uns ähnlich viele Torchancen herausspielen werden wie gegen Paderborn und Düsseldorf. Wir sind also gut beraten, unsere sich bietenden Möglichkeiten konsequenter zu nutzen. Zumal Hoffenheim in dieser Saison gerade gegen Top-Teams meist gut ausgesehen hat. Das wird eine echte Herausforderung, die wir jedoch sehr motiviert angehen.“

Mit Kerem Demirbay und Nadiem Amiri haben zwei Leverkusener im Sommer noch in Hoffenheim gespielt. Können die Beiden Euch Tipps geben?

„Das ist gar nicht notwendig. In Sinsheim haben wir ja schon einige Male gespielt. Auch die Hinrunden-Partie ist uns noch recht präsent.“

Das Hinspiel endete nach vielen Leverkusener Torchancen und 16 Ecken für Euch 0:0. Was sind Deine Erinnerungen an das Duell?

„Das war echt ärgerlich. Wir haben damals einen hohen Aufwand betrieben. Dafür war ein Zähler definitiv zu wenig. Und ich kann mich daran erinnern, dass ich in der zweiten Hälfte den einen oder anderen Vorstoß in die gegnerische Hälfte unternommen habe. Vielleicht klappt es ja am Samstag mal wieder mit einem Tor. Gegen Düsseldorf hat leider Kevin Volland einen Treffer von mir verhindert (schmunzelt)…“

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