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15.06.2017

"Kicker"-Ranking: Kramaric knipst auf Top-Niveau

Am Donnerstag veröffentlichte der "Kicker" den letzten Teil der "Rangliste des deutschen Fußballs" im Sommer 2017. Diesmal im Fokus - die Stürmer der Bundesliga. Zwei Hoffenheimer wurden von den Redakteuren des Fachmagazins ausgewählt, einer war eigentlich gut genug, machte aber ein Spiel zu wenig...

TSG-Stürmer Andrej Kramaric wird in der aktuellen Rangliste in der "Internationalen Klasse" eingestuft - die Redakteure sehen nur fünf Stürmer in der Liga besser als den Kroaten, der für die TSG im Saisonverlauf 15 Tore erzielte und acht vorbereitete. Die TSG-Fans wählten den Offensivspieler zu ihrem "Spieler der Saison". Zudem erzielte er mit seinem Treffer beim 1:0-Sieg gegen Bayern München auch das "Tor der Saison".

Die "Kicker"-Redakteure schreiben: "Der Hoffenheimer steigerte sich extrem, zeigte sich konstant und effizient mit zwölf Toren. Der Kroate sucht stets den Abschluss und den direkten Weg zum Tor, hatte Pech mit etlichen Pfosten- und Lattentreffern." Auch Sandro Wagner schafft den Sprung auf die Liste. Allerdings nicht mehr in die "Internationale Klasse", wie nach der Hinrunde, sondern ins "Blickfeld". "Sandro Wagner war in den Spielen viel unterwegs, betrieb einen hohen Aufwand, blieb aber vor dem Tor ineffektiv, auch wenn manches Mal Pech dazu kam. Mit zwei Toren und drei Assists rutscht der Nationalmannschaftsdebütant ins Blickfeld." Julian Nagelsmann sagt zu seinem Sturmtank: "Er ist von einem unglaublichen Siegeswillen geprägt und polarisiert. Das ist gut für uns, weil er so Freiräume für seine Mitspieler schafft."

Adam Szalai verfehlte den Sprung auf die Liste knapp. Das lag weniger an seinen Leistungen als vielmehr an den Regularien des "Kicker". Der ungarische Nationalspieler absolvierte schlicht zu wenige Spiele, um für die Wahl zur Verfügung zu stehen (siehe Modus). "Der Hoffenheimer traf siebenmal, kam auf einen Notenschnitt von 2,81 - absolvierte für die Rangliste aber eine benotete Partie zu wenig", schreibt der "Kicker".

Zehn Hoffenheimer dabei

Nach einer starken Rückrunde qualifizierte sich die TSG #DASERSTEMAL in der Klub-Geschichte für einen internationalen Wettbewerb. Am 4. August wird ausgelost, auf wen die Mannschaft von Cheftrainer Julian Nagelsmann in den Champions-League-Playoffs trifft. Platz vier in der Liga ist ein Novum für den Klub, der bisher Rang sieben aus der Premieren-Saison 2008/09 als beste Platzierung in den Geschichtsbüchern stehen hatte.

Diese Leistung macht sich auch in der "Rangliste des deutschen Fußballs" bemerkbar. Mit Oliver Baumann, Kevin Vogt, Benjamin Hübner, Niklas Süle, Steven Zuber, Kerem Demirbay, Nadiem Amiri, Sebastian Rudy, Sandro Wagner und Andrej Kramaric sind zehn TSG-Profis auf der Liste vertreten. Zwei weitere, Pavel Kaderabek und Adam Szalai, schafften den Sprung nur deshalb nicht, weil sie nicht genügend Pflichtspiele im Bewertungszeitraum absolvierten.

Modus

Der "Kicker" bewertet die besten Spieler einer Halbserie und teilt sie auf ihren Positionen in die Kategorien "Weltklasse", "Internationale Klasse", "Im weiteren Kreis" und "Blickfeld" ein. Das Ranking erscheint zwei Mal im Jahr. Um in die Liste aufgenommen zu werden, muss ein Spieler im Bewertungszeitraum (Januar bis zum Champions-League-Finale) mindestens neun Pflichtspiele absolviert haben. Ein Spieler wird auf der Position gelistet, auf der er am häufigsten gespielt hat. Das Potenzial eines Spielers oder vergangene Leistungen außerhalb des Bewertungszeitraums spielen bei der Beurteilung keine Rolle.

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