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10.11.2016

TSG verliert Testspiel gegen Heidenheim

Die TSG Hoffenheim hat die Länderspielpause für ein Testspiel gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim genutzt. Gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga unterlag die TSG mit 4:5. Die Tore erzielten Johannes Kölmel, Marco Terrazzino, Steven Zuber und Mark Uth.

In Abwesenheit der Nationalspieler sowie der angeschlagenen Akteure Niklas Süle, Lukas Rupp, Benjamin Hübner und Sandro Wagner begann die TSG mit dieser Startelf gegen Heidenheim. Im Tor spielte Alexander Stolz, davor eine Dreierkette mit Kevin Vogt, Jin-Su Kim und U23-Spieler Patrick Kapp. Das Mittelfeld bildeten Eugen Polanski, Steven Zuber, Kerem Demirbay, Jiloan Hamad und Johannes Kölmel (U23). In der Spitze begannen Baris Atik und Marco Terrazzino.

Die TSG erwischte keinen guten Start, Heidenheim lag bereits nach einer Viertelstunde mit 2:0 in Führung. Dennoch sprach Chefcoach Julian Nagelsmann von einer "ansehnlichen und guten" ersten Hälfte seiner Truppe. Denn spätestens nach dem Anschlusstreffer von Kölmel hatte die TSG das Spiel im Griff und erarbeitete sich gute Torchancen. Atik und Demirbay hatten den Ausgleich bereits auf dem Fuß, den Terrazzino noch vor der Pause erzielte, als er einen schönen Spielzug über Zuber und Demirbay vollendete.

Uth kommt und trifft

In der zweiten Halbzeit wurde gewechselt. Neben Mark Uth, der nach seiner Verletzung zum ersten Mal auf dem Feld stand, kamen auch die jungen Akteure Bahadir Ozkan, Yusuf Coban und Adrian Beck. "In der zweiten Hälfte waren wir nicht mehr so gut im Spiel", sagte Nagelsmann, "die vielen Jungen hatten etwas Anpassungsschwierigkeiten."

Wieder war es Heidenheim, das die ersten guten Chancen nach dem Seitenwechsel hatte, aber die TSG traf zunächst zur Führung. Zuber erzielte das 3:2. Der Zweitligist kam zurück, traf zum Ausgleich und zum 4:3 - Spiel gedreht.

In einer flotten Schlussphase gelang Hoffenheim dann erneut der Ausgleich. Uth markierte gleich in seinem ersten Spiel sein erstes Tor: "Es ist schön, wieder auf dem Platz zu stehen und Fußball zu spielen. Ich habe mich gut gefühlt und keine Probleme gehabt", sagte Uth. Beim 4:4 blieb es aber nicht, denn die Gäste legten noch ein Tor nach und kamen kurz vor Schluss zum 5:4-Siegtreffer.

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