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12.07.2016

Lukas Rupp: "Das bringt mich nach vorne"

Lukas Rupp wechselte vom VfB Stuttgart zur TSG. Der Mittelfeldspieler spricht mit achtzehn99.de über seine Ankunft, das erste Trainingslager, Erlebnisse in den Bergen, seine Trikotnummer und Ziele in der Vorbereitung.

Hi, Lukas. Wie war deine erste Woche bei der TSG?

Lukas Rupp: Die hat mir sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht. Wir waren ja direkt im Trainingslager und haben auf dem Platz und viel mit dem Ball gearbeitet. Ich musste mit einer kleinen Blessur einen Tag aussetzen, aber sonst konnte ich voll durchziehen.

Du sprichst deine Blessur an. Was ist passiert?

Rupp: Ich habe einen Stollen auf mein Knie bekommen und hatte danach eine offene Wunde. Unser Mannschaftsarzt hatte etwas Sorgen, dass sich die Wunde entzündet, weil der Schleimbeutel direkt darunter liegt. Deswegen habe ich einen Tag Pause gemacht.

Zum Abschluss ging es auf die Alpspitze. Ein besonderes Erlebnis?

Rupp: Ja, das war es definitiv. Ich habe das zum ersten Mal gemacht und hätte es nicht so anstrengend erwartet. Das Hochziehen und Aufsteigen strengt nach einer Weile an. Unangenehmer war für mich aber der Abstieg. Auf dem Geröll muss man die ganze Zeit konzentriert bleiben, um nicht aus- oder abzurutschen. Wir hatten aber jede Menge Spaß und die Bergführer haben uns immer wieder motiviert.

Nun geht die Vorbereitung erst so richtig los - sieben Einheiten und ein Testspiel (Sonntag, 17. Juli, 15 Uhr beim FC Zuzenhausen gegen den FC Vaduz) stehen in dieser Woche an.

Rupp: Das erste Spiel im neuen Verein ist immer etwas Besonderes. Wenn man lange trainiert und viele taktische Dinge im Training ausprobiert, möchte man natürlich auch sehen, wie es im Spiel funktioniert. Das System bei der TSG ist neu für mich, aber ich freue mich darauf.

Für viele Neuzugänge ist das Training von Julian Nagelsmann besonders. Wie ergeht es dir in den Einheiten?

Rupp: Das Training war eine Umstellung und es ist auch teilweise für den Kopf anstrengend. Das bringt mich und uns als Team aber nach vorne, wenn wir im Spiel in Drucksituationen kommen, dann aber schnelle und clevere Lösungen finden.

Bis zum Saisonstart vergehen noch einige Wochen - hast du dennoch schon mal einen Gedanken daran verschwendet?

Rupp: Ich möchte jetzt erstmal die Testpiele abwarten und eine gute Vorbereitung mit dem Team spielen. An den Saisonstart habe ich natürlich schon gedacht, aber momentan steht dieser noch nicht im Fokus. Ich freue mich dennoch sehr darauf, wenn es in der Bundesliga endlich wieder los geht.

Dann wirst du mit der Nummer "7" auf dem Rücken auflaufen - deine Wunschnummer?

Rupp: Die 7 war meine Wunschnummer. Ich wusste, dass die TSG die Nummer nicht mehr vergeben wollte. Deshalb bin ich allen bei der TSG dankbar, dass es doch ermöglicht wurde. Nun kann ich mit meiner Lieblingsnummer auflaufen.

Bis dahin liegt noch viel Arbeit vor euch. Welche Ziele hast du für die Vorbereitung?

Rupp: Ich brauche hier nicht viel Eingewöhnungszeit, weil ich aus der Gegend komme. Und das Team hat mich auch gut aufgenommen. Ich möchte gerne verletzungsfrei bleiben und fit für den Auftakt werden, bei dem ich dann natürlich auch gerne in der Startelf stehen möchte.

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