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07.07.2016

Kevin Vogt: "Auch mal an die Grenze gehen"

Er dirigiert, spricht viel und ist im Team angekommen. Kevin Vogt fühlt sich bei der TSG wohl. Mit achtzehn99.de spricht der 24-Jährige über das Trainingslager in Garmisch-Partenkirchen, seine ersten Tage und die Nummer 22.

Kevin Vogt über ...

... sein Befinden nach vier Tagen in Garmisch.

Man merkt die Belastung natürlich schon. Wir hatten eine lange Sommerpause, in der wir unser individuelles Trainingsprogramm durchgezogen haben, aber dennoch sind die ersten Tage auf dem Platz dann wieder anstrengend. Wir haben alle etwas schwere Beine, dehalb ist die eine oder andere Einheit vielleicht nicht ganz so einfach. Das wird sich aber einpendeln, je länger wir wieder auf dem Platz stehen. Die Hauptsache ist, dass das Training viel Spaß macht.

... die komplexen Trainingsformen.

Für mich sind natürlich alle Übungen und Trainingsformen neu. Deshalb geht es für mich in erster Linie darum, die Anweisungen zu verstehen und dann dazu die Qualität auf den Platz zu bringen. Wir müssen immer alle mit dem Kopf dabei sein, aber das ist grundsätzlich wichtig. Dementsprechend muss man auch das Training angehen. Wir müssen ausgeruht auf den Platz gehen, ansonsten wird die eine oder andere Übung definitiv sehr komplex (lacht). Das Training ist anspruchsvoll, aber das bringt uns weiter und dementsprechend finde ich es sehr gut.

... seine erste Woche bei der TSG.

Ich fühle mich hier sehr wohl. Momentan versuche ich, die Abläufe so schnell wie möglich reinzubekommen und den Trainingsinhalt so gut wie möglich umzusetzen. Es sind viele neue Dinge für mich dabei, an die ich mich schnellstmöglich gewöhnen und die ich verinnerlichen muss und ich hoffe, dass das von außen für das Trainerteam bislang ganz gut aussieht.

... Teambuilding.

Ich finde es sehr gut und eine schöne Abwechslung zwischen den Trainingseinheiten. Canyoning habe ich zum ersten Mal gemacht und hatte sehr viel Spaß dabei. Es war eine gute Erfahrung und es tat auch mal gut, an die eigenen Grenzen zu gehen und zu testen, wie weit man gehen kann. Ich freue mich generell, dass ich von den Jungs und auch dem Team drumherum sehr gut aufgenommen wurde.

... seine Rückennummer.

Die 22 war schlicht und einfach frei. Alexander Rosen hat mir die Nummern genannt, die zur Verfügung standen. Darunter war die 2, aber als Sechser habe ich gedacht, die passt vielleicht nicht ganz. Ich hätte gerne die 23 gehabt, aber da war Marco Terrazzino schneller als ich. Also habe ich mich am Ende für die 22 entschieden, auch eine gute Nummer.

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