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05.03.2016

Die Stimmen zum Spiel beim VfB Stuttgart

Das sagten die Beteiligten nach dem 1:5 der TSG beim VfB Stuttgart.

Julian Nagelsmann: Zuerst einmal muss ich dem VfB zu einem auch in dieser Höhe verdienten Sieg gratulieren. Wir waren heute, mit der Ausnahme von vier, fünf Minuten in der zweiten Halbzeit, nie richtig in dieser Partie drin. Wir haben es nicht geschafft, den VfB hinten und von unserer Kette weg zu halten. Der VfB hat das gut gemacht und sich viele Balleroberungen im Mittelfeld gesichert, die zu Umschaltaktionen geführt haben. Diese haben sie gut, schnell und zielstrebig ausgespielt. Stuttgart hätte noch mehr Tore machen können.

Jürgen Kramny: Das Spiel war heute von Anfang an eine klare Geschichte. Das frühe Führungstor hat uns dabei sehr geholfen. Wir konnten viele Bälle erobern und immer wieder schnell umschalten. Das 2:0 vor der Halbzeit war wichtig, auch wenn wir noch einige Chancen ausgelassen haben. Wir wussten in der Pause, dass wir nicht nachlassen dürfen. Das 3:0 hat uns dann beruhigt. Dann mussten wir zwar den Gegentreffer hinnehmen, haben aber sofort zurückgeschlagen. Das Tor von Filip Kostic zum 4:1 war absolute Klasse. Wir sind mit dem Ende dieser englischen Woche nach den beiden Niederlagen zum Auftakt sehr zufrieden. Die Mannschaft hat heute eine tolle Reaktion gezeigt.

Eugen Polanski: In der ersten Halbzeit spielen wir dem VfB schlicht und einfach in die Karten. Wir waren zu blauäugig, haben die Bälle zu lange und zu oft hinten rum gespielt. Darauf hat Stuttgart gewartet und auf Fehler gelauert. Die erste Halbzeit war schlecht. In der zweiten Hälfte haben wir etwas versucht, aber es war heute nicht genug.

Kevin Volland: Heute war bei uns nichts drin. Wir haben den Gegner eingeladen und ihm zu viele Räume zum Kontern gegeben. Mit dem Gegentor zum 0:3 haben wir den Faden komplett verloren. Wenn Jonathan das 2:3 macht, wäre vielleicht noch etwas drin gewesen. So waren wir heute aber chancenlos. Wir müssen daraus lernen und werden nie aufgeben.

Robin Dutt: Nach der Niederlage in Gladbach hat die Mannschaft eine gute Reaktion gezeigt. Der Coach hat sie gut eingestellt. Nach dem 1:3 hatte ich kurz Befürchtungen, wir würden nochmal einbrechen und die TSG zurückkommen. Umso besser, dass wir dann noch 5:1 gewonnen haben.

 

 

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