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22.11.2015

Niederlage in Berlin - Rote Laterne für die TSG

Die TSG verliert unter Huub Stevens zum ersten Mal. Beim Tabellenvierten Hertha BSC steht es nach 90 Minuten 0:1. Eugen Polanski wird im Olympiastadion zum Unglücksraben. In der 30. Minute rutscht ihm eine Flanke über den Scheitel. Eigentor.

Personal und Taktik:

Mark Uth, Nadiem Amiri (Startelf-Debüt) und Eugen Polanski - so heißen die drei Neuen in der Startelf der TSG. Im Vergleich zum Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt sitzen dafür Kevin Kurányi und Eduardo Vargas auf der Bank. Pirmin Schwegler fehlt aufgrund einer Gelbsperre.

Ansonsten bei Anpfiff auf dem Rasen: Keeper Bauman, die Viererkette mit Tobias Strobl, Niklas Süle, Ermin Bicakcic und Jin-Su Kim. Darüber hinaus die deutschen Nationalspieler Kevin Volland und Sebastian Rudy sowie Jonathan Schmid.

Taktisch war das in der Offensive dann ein 4-2-3-1. Ganz vorne soll Uth, bedient von den Außen Schmid und Volland sowie dem "10er" Amiri, für Gefahr sorgen. Auf der Doppel-Sechs dahinter agieren Rudy und Polanski. Sie werden in der Defensive von der Abwehrkette mit Strobl, Bicakcic, Süle und Kim unterstützt. Im Tor natürlich Oliver Baumann. In der Defensive steht die TSG dann kompakt im 4-4-2 - Amiri geht dann neben Uth, um die Innenverteidiger anzulaufen, Volland und Schmid gesellen sich neben Polanski und Rudy.

In der ersten Halbzeit spielt das angesichts des massiven Schneefalls kaum eine Rolle. In der zweiten Halbzeit kommen Zuber (für Schmid), Vargas (für Uth) und Kurányi (für Rudy), aber auch sie geben dem TSG-Spiel keinen Kick.

Die Szene des Spiels:

Quasi mit Anpfiff fängt es in Berlin an zu schneien. Bis zur 14. Minute wird der Platz zunehmend weiß. Schiedsrichter Guido Winkmann muss die Partie kurzzeitig unterbrechen. Er fordert den roten Spielball. Die Hertha ist - obwohl kein Wetterdienst das Schneegestöber geahnt hatte - vorbereitet. Das Spielgerät wird ausgetauscht.

Die Zahl des Spiels: 18

Es fällt uns schwer, aber es hilft ja nichts. Die TSG steht nach dem 13. Spieltag auf Rang 18 der Tabelle. Acht Punkte sind eine magere Ausbeute. So hat man nach dem Spiel mit dem roten Ball die rote Laterne inne. Zum zweiten Mal in der Bundesliga-Geschichte der TSG. Das bisher einzige Mal war das nach dem 3. Spieltag der Saison 2012/13 der Fall.

Daten & Fakten zum Spiel »

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