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14.03.2015

Die Stimmen zumSpiel gegen den HSV

So äußerten sich Markus Gisdol, Josef Zinnbauer und einige Spieler nach dem 3:0 der TSG gegen den Hamburger SV.

Markus Gisdol: Wir sind sehr gut in die Partie gekommen. Der Elfmeter und die Rote Karte helfen uns natürlich, aber die Situation war dennoch schwierig. Der HSV hat mit einem Mann weniger gut verteidigt und auf Konter gesetzt. Da haben wir die Partie und den Ball gut kontrolliert und sind nicht leichtfertig in Konter gelaufen. Hamburg war eigentlich nur nach Standards gefährlich. Das zweite Tor hat uns gut getan, es hätte aber gerne früher fallen dürfen, weil die Gäste nach Ecken und Freistößen Chancen hatte. Ich bin froh, dass wir den Sieg einfahren konnten.

Josef Zinnbauer: In den ersten 15 Minuten hat Hoffenheim sehr viel Druck gemacht. Sie haben uns sehr früh angegangen und stark gepresst. Das haben wir nicht gut gemacht, aber Hoffenheim hatte auch keine großen Chancen. Der Elfmeter hat uns dann aus dem Konzept gebracht, obwohl wir danach konzentrierter waren und kompakter standen. Wir konnten das Spiel defensiv einigermaßen kontrollieren und bei Standards Nadelstiche setzen. Mit ein bisschen Glück können wir da ein Tor machen. Aber die TSG war natürlich schon überlegen.

Eugen Polanski: Es ist natürlich schön, zwei Tore zu machen. Beim Elfmeter habe ich mir den Ball genommen, weil ich mich sicher fühlte und "Sali" ja nicht auf dem Platz war. Wir haben als Mannschaft über 90 Minuten sehr gut funktioniert - das war er Schlüssel zum Sieg.

Sven Schipplock: Der Elfmeter und der Platzverweis haben uns in die Karten gespielt. Aus meiner Sicht war das eine klare Sache. Ich versuche den Ball vorbeizulegen und werde dabei gefoult. Wir haben ein gutes Spiel gemacht und es war schön, dass wir das hinten raus souverän geregelt haben.

Kevin Volland: Das ist ein verdienter Sieg. Die Tore sind im richtigen Moment gefallen. Es war ein starkes Spiel von uns.

Andreas Beck: Der Zu-Null-Sieg tut uns gut. Eugen hat eine gute Schusstechnik. Dass einer wie er immer aus der zweiten Reihe für Gefahr sorgen kann, ist für die ganze Mannschaft gut. Beim Elfmeter hatte er die nötige Coolness. Wir hatten auf dem Platz zwischen einigen Spielern Augenkontakt und er hat signalisiert, dass er sich sicher fühlt. In Paderborn erwartet uns in einem kleinen Stadion viel Arbeit. Wir wollen auswärts mal nachlegen. Heute genießen wir erst mal den Sieg.

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