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HOFFI-CLUB
07.10.2013

Hoffi-Club-Kids fragen - Jannik Vestergaard antwortet

Vor dem Spiel gegen Schalke 04 hatten alle Mitglieder des Hoffi-Clubs die Chance, 1899-Abwehrhüne Jannik Vestergaard mit Fragen zu löchern. Hier findet ihr die Antworten des Innenverteidigers.

Kevin Massa aus Bretzfeld:

Ich spiele in der F-Jugend Fußball. Meine Mama sagt immer, dass ich zu viele Süßigkeiten esse und das ist für einen Fußballspieler nicht gut. Sie sagt, dass ein Fußballer Gemüse, Obst und Salat essen und viel Wasser sowie auch Milch trinken muss. Stimmt das was die Mama mir da immer erzählt und habt ihr Profis echt einen Plan, was ihr so essen dürft?

Jannik: Da hat deine Mama Recht. Wir Fußballer, aber auch alle anderen Sportler, müssen sehr darauf achten was wir essen. Schokolade oder Kuchen gibt es nur ganz selten - bei einem besonderen Anlass.

Auch Linus Kellner aus Römerberg:

Was für ein Gefühl ist es, mit so jungen Jahren schon Vizekapitän zu sein?

Jannik: Für mich ist es, egal wie alt ich bin, etwas ganz Besonderes. Es macht mich wahnsinnig stolz, vom Trainer und den Spielern so viel Vertrauen zu bekommen.


Florian Scheen aus Remchingen:

Du hättest auch für die deutsche Nationalmannschaft spielen können. Warum wolltest du für Dänemark spielen?

Jannik: Ich habe ja durch meine Mama deutsche Wurzeln und fühle mich hier in Hoffenheim auch sehr wohl. Dennoch bin ich in Dänemark aufgewachsen, spreche die Sprache am besten, mein Freundeskreis lebt dort und deswegen habe ich mich für die dänische Nationalmannschaft entschieden.

David Volk aus Sinsheim:


Wie hast du dich nach dem entscheidenden Tor in Kaiserslautern gefühlt?

Jannik: Es war einer der geilsten Momente in meinem Leben. Als Verteidiger schieße ich ja nicht viele Tore, aber gegen Kaiserslautern, schoss ich das Wichtigste. Das war für mich und die Mannschaft ein toller und besonderer Moment.

Matti Vigano aus Sinsheim:

Du bist mit 1,99 m der größte Spieler bei Hoffenheim. Wie schnell rennst du die 100 m?

Jannik: Da hab ich noch nie ausprobiert, aber ich muss sagen, dass es mich jetzt neugierig macht. Vielleicht kann ich es einmal im Training versuchen.

Franziska Schmidt aus Sinsheim:


Wolltest du früher als Kind schon immer Fußballprofi und auch Abwehrspieler werden?


Jannik: Ich fühle mich in der Abwehr einfach am wohlsten. Gerne mag ich es, wenn ich den Überblick über das Spiel habe. Hierbei ist meine Größe von Vorteil, weil ich deswegen alle im Blick habe. Ich habe wirklich schon immer davon geträumt Fußballprofi zu werden und bin glücklich dass es geklappt hat.


Tim Tschunko aus Waibstadt:

Ich möchte gerne wissen, wie du dich auf ein Spiel vorbereitest. Gibt es bestimmte Dinge, die du immer vor einem Spiel machst?

Jannik: Ich bin zwar kein abergläubischer Fußballer, dennoch versuche ich mich so gut es geht auf das Spiel vorzubereiten und mich nicht ablenken zu lassen.

Lisa Naas aus Beerfelden:

Hast du ein Lieblingstier?

Jannik: Löwen faszinieren mich immer, außerdem bin ich von Sternzeichen Löwe daher würde ich sagen, dass es mein Lieblingstier ist.

Laura Mössinger aus Bad Rappenau:


Hast du noch Zeit für andere Hobbys? Welche Musik hörst du gerne?

Jannik: Zeit hätte ich manchmal schon, aber da gibt es sonst nichts anderes für mich außer den Fußball. Ich bin glücklich, mein Hobby, zum Beruf machen zu können. Eigentlich höre ich jede Musik sehr gerne aber momentan höre ich am liebsten Hip-Hop.

Thomas Dämmig aus Mauer:

Interessierst du dich auch für die Rhein-Neckar Löwen?

Jannik: Ich interessiere mich allgemein für alle Sportarten und natürlich auch für die Rhein-Neckar-Löwen. Ich war sogar schon in der Halle, um ein Spiel zu sehen.

Paul Drechsel aus Leingarten:

Wie bist du zu Hoffenheim gekommen? Hast du schon mal ein Tor für die dänische Nationalmannschaft geschossen? Welche Position spielst du in Dänemark?

Jannik: Die TSG ist auf mich aufmerksam geworden als ich 17 Jahre alt war, das Angebot hatte mich fasziniert, also bin ich gewechselt und nach Hoffenheim gekommen. Bei der U18 war ich schon mit einem Tor erfolgreich, aber als Verteidiger ist das Tore schießen ja nicht meine Hauptaufgabe. In der Nationalmannschaft spiele ich immer die Position des Innenverteidigers, dass ist das was ich am besten kann.

Lotta Kopf aus Ellhofen:

Wer war früher (als du Kind warst) oder ist heute dein Vorbild im Fußball?

Jannik: Mein Vorbild war früher Zinedine Zidane, zwar war er kein Verteidiger, hat aber sehr gut Fußball gespielt. Ich wollte auch immer so gut mit dem Ball umgehen können wie er und habe deshalb viel trainiert.


Noah Koch aus Nordheim:


Was gefällt dir am besten am Hoffenheimer Team?

Jannik: Die Stimmung im Team ist sehr gut, da wir uns alle verstehen. Es macht Spaß zusammen zu trainieren und trotz eines harten Tages auch gemeinsam zu lachen.

Daten & Fakten zum Spiel »

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