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PROFIS
15.07.2013

Lockerer Aufgalopp in Leogang

Nach dem Flug von Mannheim nach Salzburg und der anschließenden Fahrt mit dem Mannschaftsbus, kamen die 1899-Profis am Mittag im österreichischen Leogang an. Zehn Tage bereiten sich die Spieler von Cheftrainer Markus Gisdol im Salzburger Land auf die kommende Saison vor.

Zum Auftakt stand am Montagnachmittag um 17 Uhr eine lockere Einheit im Stadion des FC Saalfelden auf dem Programm. Dorthin war die TSG kurzfristig umgezogen. Eigentlich sollte in Leogang direkt trainiert werden. Gisdol erklärte: "Der Platz in Saalfelden ist einfach besser, deshalb haben wir diesen Wechsel vorgenommen. Die wenigen Minuten Busfahrt nehmen wir dafür in Kauf, das ist kein Problem."

Auf dem Rasen übernahm zunächst Athletik-Trainer Nicklas Dietrich das Kommando - kurze, schnelle Bewegungen mit Richtungsänderungen, Stretching und Kräftigungsübungen vor allem für den Rumpfbereich zog er mit den Spielern durch, ehe es an die Bälle ging. Markus Gisdol beobachtete seine Spieler bei vielen Übungen mit direkten Pässen - ein oder zwei Kontakte, mehr waren nicht erlaubt. Immer wieder machte er sich Notizen oder unterbrach, um Korrekturen vorzunehmen. Nach einer Stunde liefen die Profis aus. Nichts Besonderes, wäre da nicht der Geburtstag von Abwehrspieler David Abraham gewesen. Der Argentinier feierte am Montag seinen 27. Geburtstag und wurde von seinen Mannschaftskollegen überrascht: mit Mehl und Eiern. Die Frisur war ruiniert, aber alle hatten ihren Spaß. Ein gelungener Start in ein intensives Trainingslager.

Schon am Nachmittag - vor der Trainingseinheit - hatte Markus Gisdol ein weiteres Testspiel anberaumt. Am Dienstag um 18.30 Uhr spielt "Hoffe" gegen den österreichischen Landesligisten UFC Maria Alm. Austragungsort der Partie ist die Unterbergarena in Maria Alm. "Es gab im Vorfeld schon Überlegungen, noch ein drittes Testspiel in dieses Trainingslager einzubauen. Wir haben viele gesunde Spieler im Kader, die ich mir so alle noch einmal mindestens 45 Minuten in einem zusätzlichen Wettkampf anschauen kann. In den folgenden Testspielen wird es dieses komplette Rotation dann sicher nicht mehr geben". sagte Gisdol nach dem Ende der ersten Trainingseinheit in Saalfelden.

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