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PROFIS
19.05.2013

Ein Tag nach Dortmund - Vier Tage vor Kaiserslautern

Nicht einmal 16 Stunden waren seit dem emotionalen 2:1-Sieg der 1899-Profis in Dortmund vergangen, als sie am Sonntagmorgen wieder auf dem Trainingsgelände in Zuzenhausen eintrafen. Auslaufen nach der kräfteraubenden Partie beim BVB - Regeneration, Vorbereitung und Fokussierung auf Kaiserslautern...

Am Donnerstagabend, 23. Mai, um 20.30 Uhr kommen die Pfälzer zum Hinspiel der Relegation in die WIRSOL Rhein-Neckar-Arena. achtzehn99.de hält sie bis dahin mit allen Informationen rund um die Partie auf dem Laufenden.

Trainer und Spieler

Um Punkt zehn Uhr verließen die ersten Spieler am Sonntagmorgen den Kabinentrakt auf dem Trainingsgelände in Zuzenhausen in Richtung Trainingsplatz drei - für eine lockere Einheit. Die Profis zogen sich nach kurzer Zeit wieder in den Spielerbereich zurück, um mit dem Trainerteam die Regeneration - im Hinblick auf das Spiel am Donnerstag extrem wichtig - aufzunehmen. Cheftrainer Markus Gisdol, Sejad Salihovic, und Koen Casteels standen den anwesenden Reporterteams nach der Trainingseinheit noch Rede und Antwort.

Salihovic, der in Dortmund beide TSG-Tore per Elfmeter erzielt hatte, erklärte: "Wir haben gestern etwas Besonderes erlebt, aber noch ist nichts erreicht. Am Donnerstag geht es weiter. Jetzt haben wir den Klassenerhalt wieder selbst in der Hand." Koen Casteels, der im Hexenkessel Signal Iduna Park die Ruhe behielt und eine Klasseleistung zeigte, sagte den Reportern: "Ich war vor der Partie etwas nervös und habe mit Andreas Beck über die Atmosphäre im Stadion gesprochen. Der frühe Rückstand war kein guter Start, aber die Dortmunder haben mich dann warmgeschossen und ich habe schnell gemerkt, dass ich einen guten Tag habe."

Die Fans

Knapp 300 Fans erwarteten die Mannschaft am Sonntagmorgen beim Auslaufen auf dem Trainingsplatz. An den Zaun hatten sie einen großes Banner mit der Aufschrift "Jaaaaaa!" gehängt. Nach zwei Jogging-Runden kamen die Profis geschlossen zu ihren Fans an den Zaun, klatschten mit den Kiebitzen ab und bedankten sich für die Unterstützung in der gesamten Saison und in Dortmund.

Während die Spieler in den Räumen des Trainingszentrums ihre Regeneration vorantrieben, nutzten viele Fans die Zeit, um ihren Standort zu wechseln - vom Trainingsplatz an die Hofeinfahrt des Geländes. Dort gaben die Spieler dann noch Autogramme, ehe sie sich für den Nachmittag verabschiedeten.

Der Verein

Viele TSG-Mitarbeiter hatten sich am Samstag auf den Weg nach Dortmund gemacht und den Sieg ihrer Mannschaft bejubelt. Für einige stand am Tag danach schon wieder Arbeit an - die Vorbereitungen auf die Partie am Donnerstag laufen auf Hochtouren.

Stellvertretend für den gesamten Verein brachte Gesellschafter Dietmar Hopp die Stimmung bei der TSG zum Ausdruck:

"Das scheinbar Unmögliche ist passiert. Unsere 3600 Fans und eine leidenschaftlich kämpfende Mannschaft haben sich beim CL-Finalisten Respekt verschafft! Wir sind sehr dankbar für die Chance, die Relegationsspiele bestreiten zu dürfen und sehen diesen voller Zuversicht entgegen."

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