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PROFIS
23.04.2013

Koen Casteels: Das Vertrauen des Trainers tut gut

Seit der Verletzung von Heurelho Gomes ist Koen Casteels die Nummer eins im Hoffenheimer Tor. Für das Stadionmagazin waren wir mit dem langen Belgier im Schwetzinger Schlossgarten. Er sprach über seinen frühen Wechsel zur TSG und sein Verhältnis zu Cheftrainer Markus Gisdol.

Dann ist dir die Entscheidung 2011 das Angebot von der TSG anzunehmen sicher leicht gefallen?

Ich habe in Genk eine sehr gute Ausbildung erfahren, aber erst hier in Hoffenheim habe ich den entscheidenden Schritt in den Profibereich geschafft. Da habe ich auch Zsolt Petry (Torwarttrainer der TSG, Anm. d. Red.) viel zu verdanken, der mich sehr gut vorbereitet hat.

Mit 19 Jahren von zuhause weg in ein anderes Land zu gehen; war sicher nicht leicht für dich.

Es hat mir aber sehr viel gebracht, vor allem für meine persönliche Entwicklung. Der Anfang war zwar nicht einfach für mich - in Belgien habe ich noch bei meinen Eltern gelebt und hier habe ich meine erste eigene Wohnung bezogen. Aber ich habe mich sehr schnell wohl gefühlt.


Mit Markus Gisdol hast du jetzt einen Cheftrainer, der sich klar für dich als Nummer eins ausgesprochen hat. Gibt dir dieses Vertrauen einen zusätzlichen Schub?

Als junger Spieler ist es wichtig, dass der Trainer auf dich baut und davon überzeugt ist, mit dir etwas erreichen zu können. Es tut gut, wenn du das Vertrauen erfährst und ein Trainer viel mit dir spricht und dir sagt, dass er an dich glaubt.

Das komplette Interview und alle Bilder aus dem Schwetzinger Schloss können Sie am Samstag im Stadionmagazin zum Spiel gegen den 1. FC Nürnberg sehen.

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