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21.05.2012

So macht Hoffe Urlaub

Die fußballfreie Zeit ist angebrochen. Bis zum 18. Juni ist das Trainingsgelände der TSG 1899 Hoffenheim wie leer gefegt. Hier und da schaut mal ein Kicker für wenige Minuten vorbei, doch der Großteil hat sich bereits in die Sommerpause verabschiedet. Die Urlaubsgestaltung fällt von Spieler zu Spieler unterschiedlich aus. Denn während für den einen oder anderen Ende Mai und Anfang Juni noch Länderspiele anstehen, sind die Teamkollegen schon in südliche Gefilde aufgebrochen, um am Strand die Fußballerseele baumeln zu lassen. achtzehn99.de hat sich vor der Abreise im Profilager umgehört und einige Urlaubsziele für Euch herausgepickt.

Innenverteidiger Marvin Compper macht sich auf den Weg in die französische Landeshauptstadt Paris, um seinen Vater zu besuchen und einige schöne Tage an der Seine zu verbringen. Das 900 Kilometer südlich am Mittelmeer gelegene Cannes ist die Endstation von Marvins „Tour de France“. Nach einem Boxenstopp im schönen Heidelberg, startet Marvin nochmals durch und drückt der deutschen Nationalmannschaft beim Gruppenspiel gegen die Niederlande vor Ort in Charkow die Daumen.

Andreas Beck mag es exotischer. Seine Urlaubsziele diesen Sommer heißen Singapur und Bali. Insgesamt zwei Wochen weilt der 25-Jährige mit seiner Freundin außer Landes. „Ich freue mich riesig auf den Urlaub. Singapur und Bali haben ja einiges zu bieten. „Die Mischung finde ich sehr spannend. Erst das pulsierende Singapur, danach die traumhafte Natur in Bali“, sagt Beck, der dann hoffentlich gut erholt am 18. Juni in Hoffenheim zurück sein wird.

Auch Sven Schipplock liebt die Vielfalt und besucht gleich zwei Ziele binnen weniger Wochen. In Dubai steht zunächst ein straffes Sightseeing-Programm auf dem Reiseplan. Zeit zum Ausspannen hat der Angreifer erst im zweiten Domizil in der Türkei. Doch besonders auf Dubai freut sich der 23-jährige Reutlinger: „Den höchsten Wolkenkratzer der Welt, der Burj Khalifa, aus nächster Nähe zu sehen und nach oben zu klettern, finde ich sehr spannend. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Sehenswürdigkeiten. Uns wird bestimmt nicht langweilig“, sagt Schippo. Die ersten EM-Spiele wird er an den feinen Sandstränden der türkischen Mittelmeerküste verfolgen, doch Mitte Juni ist er wieder zurück in der Heimat. „Wir haben ja am 18. wieder Trainingsbeginn“, lacht Schipplock. Recht hat er! Zu spät kommen sollte tunlichst keiner zum Trainingsauftakt im dann hoffentlich sommerlich warmen Kraichgau.

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