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17.02.2012

Die Stimmen zum Spiel gegen Mainz

1899 Hoffenheim trennt sich vom 1. FSV Mainz 05 mit einem Unentschieden. Das sagen Trainer, Spieler und Verantwortliche zur Partie.

Markus Babbel: Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein. In der ersten Halbzeit waren wir viel zu passiv. Mainz hat uns gut unter Druck gesetzt, dann muss man den Ausgleich hinnehmen. In der zweiten Hälfte waren wir dann deutlich agiler. Wenn es zu Hause ran geht, machen sich die Jungs zu viele Gedanken und werden passiv. Wir haben auf die Chance gelauert und haben diese dann genutzt. Natürlich war ein bisschen Glück dabei, weil der Ball abgefälscht war. Dann sind wir aber zu passiv geworden. Wenn man zu Hause spielt, muss man natürlich das zweite und dritte Tor nachlegen.

Thomas Tuchel: Das Gegentor passt zu dieser Saison. Wenn der Gegner sie nicht macht, dann schießen wir sie selbst rein. Das begleitet uns die ganze Saison und hat uns schon einige Punkte gekostet. Wir nehmen aber auch einiges Positives mit. Wir sind auswärts unbequem zu spielen, haben von den letzten vier Auswärtsspielen nur eines verloren. Wir müssen uns aber den Vorwurf gefallen lassen, dass Aufwand und Ertrag nicht stimmen. Das nervt ohne Ende, ist aber nicht zu ändern.

Tom Starke: Das 1:1 tut schon weh. Wir hatten mehr Chancen, konnten diese aber nicht nutzen. Dann ist man im ersten Moment natürlich unzufrieden. Insgesamt haben wir aber ein gutes Spiel abgeliefert.

Tobias Weis: Man hat die erste Handschrift des Trainers gesehen, aber da gilt es die nächsten Wochen und Monate abzuwarten. Da liegt noch viel Arbeit vor uns. Er verfügt über viel Erfahrung als Trainer und Spieler und lässt diese in seine Ansprachen einfließen. Damit kriegt er uns auch.

Andreas Beck: Wir hatten einige Möglichkeiten auf dem Fuß, tun uns aber schwer die Spiele zu entscheiden. Gerade aus den Heimspielen müssen wir mehr Punkte holen. Wir werden weiter hart arbeiten und uns irgendwann auch dafür belohnen.

Mohamed Zidan: Ich bin natürlich froh, dass ich wieder treffe. Leider hat es noch nicht zu einem Sieg gereicht. Wir haben dreimal in Serie Unentschieden gespielt, jetzt würde ein Sieg mal ganz gut tun.

Jan Kirchhoff: Wir schießen uns in dieser Saison die Dinger selber rein. Das ist sehr ärgerlich, denn wir hatten uns viel vorgenommen. Insgesamt haben wir ein gutes Spiel gezeigt, waren mindestens ebenbürtig. Darauf müssen wir aufbauen. Wir arbeiten daran, dass ein Tor von Zidan auch mal für einen Sieg reicht.

Daten & Fakten zum Spiel »

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