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25.11.2011

Julian Schuster im Interview

Julian Schuster ist Leistungsträger, Identifikationsfigur und Freiburger Urgestein zugleich. Im achtzehn99.de-Interview spricht der gebürtige Schwabe über das anstehende Derby und den bisherigen Saisonverlauf der Breisgauer.

Julian, hinter euch liegt ein turbulentes Spiel gegen Hertha BSC. Was überwiegt nach dem 2:2 – die Freude über den Punktgewinn in letzter Sekunde oder die Enttäuschung über den verpassten Befreiungsschlag?

Ich denke schon, dass es ein besseres Gefühl ist, wenn Du in der 95. Minute noch den Ausgleich erzwingst als wenn Du ihn kriegst. Trotzdem steht am Ende „nur“ ein Punkt auf dem Konto.

Beim letzten Aufeinandertreffen hast du eine Ecke direkt verwandelt. Was hast du dir denn für das Spiel am Samstag vorgenommen?

Ich hätte nichts dagegen, dass noch einmal zu machen (lacht). Aber planen kann man so etwas definitiv nicht.

Du bist in der Jugend des VfB Stuttgart groß geworden, hast aber den Sprung in die Bundesliga beim SC Freiburg geschafft. Gibt es noch Berührungspunkte zu Spielern aus dem Kader von 1899?

Sicher, man kennt sich und läuft sich ja in der Bundesliga auch bei den Spielen über den Weg. Ich freue mich jedenfalls auf die alten Kollegen.

Nach 13 Partien steht ihr auf einem Abstiegsplatz. Woran machst du den holprigen Saisonstart fest?

Es war oft knapp und wir haben in vielen guten Spielen leider wenig gute Ergebnisse eingefahren. Aber zuletzt ist es uns gelungen, Stabilität reinzubringen und daran wollen wir anknüpfen.

Auch Hoffenheim hat zuletzt nicht überzeugt. Was für ein Spiel erwartest du am Samstag in der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena?

Wieder ein sehr knappes, sicherlich auch ein Spiel, dass uns kämpferisch einiges abverlangen wird. Euch Hoffenheimern aber auch...

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