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10.12.2009

Hoffenheim empfängt Frankfurt

Am Samstag (12. Dezember, 15.30 Uhr) empfängt die TSG 1899 Hoffenheim zum letzten Heimspiel vor der Winterpause Eintracht Frankfurt in der Rhein-Neckar-Arena.

„Wir wollen in der Tabelle nicht nur vor Frankfurt bleiben, sondern uns auch von den anderen Mannschaften hinter uns absetzen", gibt Ralf Rangnick die Richtung für den Samstag vor. Dafür wäre ein Sieg gegen die Frankfurter Eintracht Pflicht. Zuletzt gab es zu Hause gegen Wolfsburg und Dortmund jeweils eine 1:2-Niederlage. „Bis dahin waren wir auf einem guten Weg eine Heimstärke zu entwickeln", so der Trainer. Deshalb kommt dem letzten Heimspiel des Jahres eine umso größere Bedeutung zu. Rangnick erwartet einen defensiv stehenden Gegner. „Die werden nicht mit Mann und Maus stürmen."

Rangnick kann gegen die Eintracht wieder auf Verteidiger Andreas Ibertsberger zurückgreifen. Der Österreicher wird mit Maske und von Beginn an auflaufen. Außerdem kehrt Vedad Ibisevic zurück in die Startelf. „Ich fühle mich sehr gut", sagt der Angreifer und fügt hinzu: „Die Partie gegen Frankfurt bietet uns die Möglichkeit zu zeigen, dass wir auch gegen einen defensiv eingestellten und sehr laufstarken Gegner gewinnen können." Ausfallen werden, neben dem Rot gesperrten Maicosuel, auch Matthias Jaissle und Manuel Gulde, sowie Andreas Beck (Muskelfaserriss).

Bei Eintracht Frankfurt fehlt Verteidiger Maik Franz wegen seiner fünften Gelben Karte. Auch Ioannis Amanatidis, Alexandar Vasoski und Martin Fenin sind noch nicht einsatzbereit. Für den Frankfurter Mittelfeldakteur Selim Teber wird es in der Rhein-Neckar-Arena ein Wiedersehen mit den ehemaligen Kollegen geben. Rangnick freut sich auf seinen ehemaligen Spieler: „Er hatte hier drei tolle Jahre und hat die Entwicklung hier mitgeprägt." Auf dem Platz wird es für den 28-Jährigen allerdings trotzdem keine Geschenke geben, wie Vedad Ibisevic betont: „Erst holen wir die drei Punkte, nach dem Spiel können wir dann mit Selim sprechen."

Letzte Saison gab es die ersten beiden Aufeinandertreffen der zwei Teams aus Hessen und Baden-Württemberg. Die Bilanz spricht für 1899: Im Carl-Benz-Stadion in Mannheim gewann Hoffenheim mit 2:1. Stürmer Demba Ba erzielte damals beide Tore für die Blau-Weißen. Das Rückspiel im März dieses Jahres endete Unentschieden. Beim 1:1 in Frankfurt traf Carlos Eduardo in der zehnten Minute zur Hoffenheimer Führung, die Eintracht konnte kurz nach dem Seitenwechsel ausgleichen.

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