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03.01.2022

#Vorfreude: Die TSG-Spiele im Januar

Nur noch wenige Tage, dann geht es endlich weiter: Am 8. Januar (Samstag/15.30 Uhr) beginnt für die TSG Hoffenheim die Rückrunde mit dem Heimspiel gegen den FC Augsburg. Doch welche Partien stehen noch bevor? tsg-hoffenheim.de blickt auf die Termine der Bundesliga-Mannschaft im Januar.

18. Spieltag, Samstag, 8. Januar, 15.30 Uhr: TSG – FC Augsburg

Der FC Augsburg zählt zu den Lieblingsgegnern der TSG in der Bundesliga. Neun der vergangenen 13 Duelle gewann die TSG, nur zwei Mal hieß der Sieger Augsburg. Auch am ersten Spieltag der Saison 2021/22 setzte sich Hoffenheim souverän gegen die bayerischen Schwaben durch. Jacob Bruun Larsen, Sargis Adamyan, Georginio Rutter und Sebastian Rudy lauteten die Torschützen beim 4:0-Sieg gegen den FCA. In Sinsheim gewannen die Augsburger in der Historie zudem lediglich drei Mal.

19. Spieltag, Samstag, 15. Januar, 15.30 Uhr: 1. FC Union Berlin – TSG

Lediglich fünfmal trafen die TSG und Union Berlin in ihrer Vereinshistorie bislang aufeinander. Zwei Duelle entschied die TSG für sich, nur einmal gewann der Hauptstadtklub. Die beiden vergangenen Aufeinandertreffen endeten unentschieden. In Berlin trifft die TSG zudem auf einen alten Bekannten: Grischa Prömel spielte von 2013 bis 2015 im Kraichgau, in der aktuellen Spielzeit ist er bei Union Berlin im Mittelfeld gesetzt.

DFB-Pokal-Achtelfinale, Mittwoch, 19. Januar, 20.45 Uhr: TSG – SC Freiburg

Baden-Duell im Pokal: Im Achtelfinale empfängt die TSG den SC Freiburg und hofft auf den ersten Viertelfinaleinzug seit 2015. Besonders Chris Richards wird sich auf die Partie freuen. Der Verteidiger erzielte im Dezember beim Bundesliga-Duell in Freiburg in der Nachspielzeit den 2:1-Siegtreffer. Das bislang letzte Mal im DFB-Pokal trafen beide Vereine im Jahr 2008 aufeinander. Damals gewann Freiburg in der 2. Runde 3:1.

20. Spieltag, Samstag, 22. Januar, 15.30 Uhr: TSG – Borussia Dortmund

Kaum an Spannung zu überbieten war das Duell beider Klubs in der Hinrunde – leider mit dem besseren Ende für den BVB. Schon nach Ablauf der regulären Spielzeit sorgte Munas Dabbur für das 2:2, ehe Erling Haaland in der dritten Minute der Nachspielzeit noch den 3:2-Endstand für den BVB erzielte. In der Gesamtbilanz der beiden Klubs liegen die Westfalen mit zehn zu sieben Siegen vorn.

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