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U23
11.06.2021

Abschluss gegen Aalen

Noch 90 Minuten – dann ist die Mammutsaison 2020/21 der Regionalliga Südwest Geschichte. Im letzten Rundenspiel trifft die U23 am Samstag auf den VfR Aalen, die Partie wird nicht im Dietmar-Hopp-Stadion, sondern auf der Sportanlage Häuselgrund ausgetragen. Zuschauer sind nicht zugelassen.

Das sagt der Trainer

Saisonfinale 2019/20 bei den Profis, anschließend die Vorbereitung mit der U17 und seit Oktober nahezu ohne Unterbrechung auf der U23-Bank: Trainer Kai Herdling freut sich nach dem letzten Auftritt auf ein paar freie Tage. „Wir wollen die Runde ordentlich zu Ende spielen und unsere kleine Siegesserie gerne ausbauen, um mit einem positiven Gefühl in die Sommerpause zu gehen“, sagt Herdling. „Zudem möchten wir uns für das 1:3 Ende Januar revanchieren.“

Das Personal

Gegen Aalen geht es ohne die langzeitverletzten, aber auch ohne gesperrte Spieler. Eventuell wird Herdling auch einigen Akteuren, deren Abgang bereits feststeht, ein vorgezogenes Saisonende gönnen. Dazu zählen derzeit sieben Akteure: Deji Beyreuther, Luis Görlich, Tobias Heiland, Emilian Lässig, Rui Monteiro Mendes, Meris Skenderović und Jacob Young.

Der Gegner

Der VfR Aalen kommt mit einem zumindest für die älteren TSG-Mitarbeiter bekannten Gesicht nach Zuzenhausen: Trainer Uwe Wolf war von 2003 bis 2007 Chefcoach der Hoffenheimer A-Junioren, die er damals in die neu geschaffene Junioren-Bundesliga führte. Wolf, der im März den entlassenen Roland Seitz ersetzte, wird am letzten Spieltag auf Serdar Arslan verzichten müssen, der zwar seinen Vertrag gerade verlängert hat, aber am vergangenen Wochenende beim 0:2 gegen Offenbach mit Rot vom Platz geflogen ist. Mit Alessandro Abruscia steht beim VfR (neben Keeper Daniel Bernhardt) ein ehemaliger Hoffe-zwo-Spieler im Kader, der mit neun Treffern auch erfolgreichster Torschütze der Schwarz-Weißen ist.

Serien und bisherige Duelle

Null Punkte. Die Ausbeute gegen den VfR Aalen – in allerdings erst drei Spielen – ist ernüchternd. Bis zum Abstieg der Schwaben aus der 3. Liga im Sommer 2019 gab es keine direkten Duelle, seither nur Siege für den VfR, zuletzt ein ernüchterndes 1:3 in der Ostalb Arena. Der Trend spricht allerdings für „Hoffe zwo“: Zwei Siege in Folge, seit drei Spielen ungeschlagen. Bei den Aalenern scheint hingegen die Luft raus zu sein: Aus den jüngsten fünf Begegnungen gab es nur einen Punkt.

Die Lage der Liga

Die Entscheidungen sind gefallen, es geht jetzt nur noch um die Platzierungen. Für die TSG ist sogar noch Rang zwölf möglich, bei einer Niederlage könnte am Ende schlechtestenfalls der 17. Platz stehen. Der SC Freiburg II wurde bereits vergangene Woche zum Meister und Aufsteiger gekürt, Eintracht Stadtallendorf und Bayern Alzenau stehen schon seit geraumer Zeit als Absteiger fest.

TSG 1899 Hoffenheim II – VfR Aalen
Samstag, 12. Juni, 14 Uhr, Sportanlage Häuselgrund

 

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