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MäNNER
26.01.2019

TSG gewinnt Spektakel in Freiburg

Der Sieger im badischen Derby heißt Hoffenheim. Nach einem offenen Schlagabtausch gewann die TSG nach sieben sieglosen Spielen in der Bundesliga 4:2 (1:1) beim SC Freiburg. In einem mitreißenden Spiel erzielten Andrej Kramaric (2), Joelinton und Kerem Demirbay die Tore für die TSG.

Personal und Taktik:

Im Vergleich zur 1:3-Niederlage beim Rückrundenauftakt gegen den FC Bayern München veränderte Julian Nagelsmann seine Startelf auf drei Positionen. Die Viererkette vor Torwart Oliver Baumann bildeten Pavel Kaderabek, Kevin Vogt, Benjamin Hübner und Nico Schulz. Im Mittelfeld begannen Dennis Geiger (für Leonardo Bittencourt) und Florian Grillitsch (für Stefan Posch) an der Seite von Kerem Demirbay. Im Sturm spielte Adam Szalai für Ishak Belfodil von Beginn an und lief gemeinsam mit Andrej Kramaric und Joelinton auf.

Nach der 2:1-Führung stellte Julian Nagelsmann auf eine Dreierkette um. Stefan Posch kam für Szalai ins Spiel und rückte an die Seite von Vogt und Hübner (64.). Im weiteren Verlauf ersetzten Nadiem Amiri (78.) und Joshua Brenet (89.) Geiger und Schulz positionsgetreu.

Szene des Spiels:

Das 4:2. Mit einem absoluten Traumtor aus über 20 Metern sorgte Kerem Demirbay für die Entscheidung in einem packenden Spiel.

Zahl des Spiels: 7

Nach sieben sieglosen Spielen in der Bundesliga konnte die TSG durch das 4:2 beim SC Freiburg endlich wieder einen Sieg einfahren.

Daten & Fakten zum Spiel »

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