Page 44 - Spielfeld_Oktober_2016
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                                  BEGEGNUNG
Samstag, 01. Oktober, 15.30 Uhr, 6. Spieltag FC Ingolstadt – TSG
Samstag, 15. Oktober, 15.30 Uhr, 7. Spieltag TSG – SC Freiburg
Samstag, 22. Oktober, 15.30 Uhr, 8. Spieltag Bayer 04 Leverkusen – TSG
Mittwoch, 26. Oktober, 20.45 Uhr, DFB-Pokal 1. FC Köln – TSG
Sonntag, 30. Oktober, 15.30 Uhr, 9. Spieltag TSG – Hertha BSC
Die Vorzeichen stehen gut: In den bisherigen fünf Duellen (Regionalliga, DFB-Pokal und Bundesliga) ging die TSG noch nie als Verlierer vom Platz. In der vergangenen Saison sicherte Mark Uth in Ingolstadt mit seinem späten Treffer zum 1:1 das Remis, das Rückspiel gewann die TSG dann mit 2:1. An der Linie steht bei den Schanzern in dieser Saison nun der frühere KSC-Coach Markus Kauczinski, der Ralph Hasenhüttl (ging zu RB Leipzig) beerbte.
Die Partie gegen den Aufsteiger ist, nach dem Abstieg des VfB Stuttgart, das einzige Landes- Derby in dieser Saison. Und es verspricht durchaus Spektakel. Die vergangenen beiden Duelle in der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena endeten jeweils 3:3. Überhaupt gab es zuletzt häufig Punkteteilungen: Sieben der jüngsten elf Partien endeten remis. Ein Wiedersehen gibt es mit den früheren TSG-Spielern Manuel Gulde, Janik Haberer und Vincenzo Grifo.
Bayer 04 hat sich vor dieser Saison prominent verstärkt. Ihr Königstransfer: der langjährige TSG-Profi Kevin Volland, der in Hoffenheim zum Nationalspieler reifte. Die Bilanz gegen die Rheinländer ist aus Sicht der TSG, nun ja, ausbaufähig: Von 16 Bundesliga-Spielen verlor Hoffenheim 13, konnte lediglich ein Duell gewinnen, das allerdings auswärts: Am 23. März 2014 siegte die TSG in Leverkusen 3:2, einer der Torschützen damals: ein gewisser Kevin Volland.
In der 2. Pokal-Hauptrunde hat die TSG ein schweres Los erwischt. Hoffenheim muss beim Ligarivalen aus Köln spielen. Für den FC ein ungewohntes Gefühl – erstmals seit 2010 dürfen die Kölner im Pokal wieder daheim antreten. Zudem gibt es ein reges Wiedersehen: Anthony Modeste (nun FC) sowie die Hoffenheimer Kevin Vogt und Mark Uth trugen bereits das Trikot des Gegners. Das Pokalduell gab es übrigens bereits zwei Mal, ebenso in der 2. Runde: 2002 unterlag der damalige Regionalligist Hoffenheim dem FC mit 1:5, anno 2011 machte es die TSG besser und siegte mit 2:1.
Die Erinnerung ist noch frisch: Der späte Siegtreffer von Mark Uth zum 2:1 am 30. Spieltag war ein Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Hertha hatte bis dahin eine famose Saison gespielt, lag drei Spieltage vor Ende auf einem Champions-League-Platz, stand dazu im DFB-Pokal-Halbfinale. Aber die Berliner verspielten schließlich mit acht Pflichtspielen ohne Sieg und zudem durch eine erst im August verpatzte Qualifikation sogar noch die Teilnahme an der Europa League.
NACHSPIELZEIT
                TV-TERMINE
RNF 1899.TV: Im Herzen der TSG
dienstags, 18.30 Uhr mittwochs, 22.30 Uhr donnerstags, 21.45 Uhr
SKY „Bundesliga“
freitags, 20.00 Uhr samstags, 15.00 Uhr sonntags, 15.00 Uhr
SWR „Sport im Dritten“
sonntags, 22.15 Uhr
ARD „Sportschau“
samstags, 18.30 Uhr
ZDF „Das Aktuelle Sportstudio“
samstags, 23.00 Uhr
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